SCP II besiegt Senden II mit 5:3

Laukötter-Team erfolgreich

Die zweite Mannschaft des VFL Senden gastierte am Sonntag im Borghorster Sportzentrum. Der VFL geht wie auch der SCP II in der Kreisliga B an den Start.

In dem torreichen Spiel gingen die Preußen bereits in der 5. Minute durch Jonas Ratert in Führung. Fast im Gegenzug erzielte der VFL aber den Ausgleich. Jens Klein brauchte den SCP in der 35. Minute erneut in Führung. Mit 2:1 ging es in die Kabine.

Der zweite Durchgang hatte es dann in sich. Es waren noch keine 15 Minuten gespielt, da lag der SCP plötzlich mit 2:3 im Hintertreffen. Jens Klein aber sorgte in der 62. Minute für den Ausgleich. Jetzt lief es bei den Preußen. Hendrik Frieler gelang in der 75. Minute die Führung. Und in der 86. Minute dann die Entscheidung zu Gunsten des SCP. Es war wieder Hendrik Frieler, der für den 5:3-Endstand sorgte.

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2:2 reicht nicht zum Titel

Preußen zeigen ansprechende Leistung

Vor allem im zweiten Spielabschnitt zeigten die Preußen eine ansprehende Leistung. Letztendlich reichte es zwar nicht zum Titel, aber ein völlig verdientes Remis sprang am Ende für die von Michel Straube betreuten Schützlinge heraus.

Danach sah es zu Beginn des Spiels allerdings nicht aus. Zu verhalten agierte der SCP, kam kaum kontrolliert aus der eigenen Hälfte. Und hätte C. Brüggemann seine Chance genutzt, hätten die Preußen schon früh zurückgelegen. Als dann aber C. Brüggemann nach einer Ecke zur Führung einnickte, schien alles wie gewünscht für die Piggen zu laufen. Als Ron Konermann einen Ballverlust von Nico Matic sogar noch zum 2:0 nutzen konnte, war die Messe fast gelesen. Hesener aber nutzte einen dicken Schnitzer in der Piggenabwehr zum 2:1 (40.) und hielt die Preußen somit im Spiel.

Mit zunehmender Spielzeit wurde der SCP im zweiten Spielabschnitt agiler. Die Piggen bekamen Alex Hesener nie in den Griff. Und als dieser Mitte der 2. Halbzeit völlig freistehend auf die Piggenbude hämmerte, war Maik Menke zur Stelle und staubte zum 2:2 ab.

Wer jetzt ein Aufbäumen des SVW erwartet hatte, der sah sich getäuscht. Die Preußen-Abwehr stand nun stabil, während sich die Abwehr des SVW mit Hesener abmühte. Dieser hätte kurz nach dem Ausgleich noch einen Ball ins Tor lupfen können, traf diesen aber nicht richtig.

Mit etwas mehr Mut zur Offensive hätte der SCP vielleicht sogar noch den Sieg einfahren und sich somit den Titel holen können. Die Preußen aber warfen nicht alles nach vorne. Zwei Freistöße in der Nachspielzeit brachten auch keinen Erfolg mehr.

Letztendlich können die Preußen zufrieden sein. Mit diesem Remis sind sie zudem in der Vorbereitung weiterhin ungeschlagen.

 

"Blamieren wollen wir uns nicht"

Bericht in der WN vom 1. Aug. 2015

SV Burgsteinfurt will gegen Galaxy gewinnen / Wilmsberg hat die besten Karten

Das hätten die Verantwortlichen des SV Wilmsberg nicht besser planen können: Das letzte Spiel der Stadtmeisterschaft ist ein echtes Finale. Um 17:30 Uhr treffen Wilmsberg und der SC Preußen Borghorst heute aufeinander. Die Piggen haben die besten Karten, ein Unentschieden würde ihnen bereits zum Titel reichen. Aber auch die Preußen haben noch Chancen: "Das ist natürlich ein Anreiz", sagt Michael Straube. Vorrangig geht es dem Co-Trainer der Borghorster - ganz im Sinne der Vorbereitung - aber darum, wie sich die Mannschaft präsentiert.

Einfach wird es nicht, da ist sich Straube sicher. "Das ist ein anderes Kaliber", schätzt er die Wilmsberger deutlich stärker ein als Galaxy. Die Borghorster werden, wenn es der Kader zulässt, auch fleißig wechseln. Das wird auch beim SV Wilmsberg der Fall sein. 20 Spieler hat Christof Brüggemann zur Verfügung, lediglich Johannes Wesselmann, Maxi Langer und Selwan Abdul-Rahman fehlen.

Neben dem Stadtmeistertitel haben die Piggen noch einen weiteren Anreiz: "Wir wollen die Niederlage gegen Borghorst aus der Rückserie wettmachen", haben Brüggemann und Co noch eine Rechnung im Derby offen.

Eine gewisse Brisanz dürfte nicht nur im Borghorster Duell, sondern auch im Derby zwischen dem SVB und dem FC Galaxy (Anstoß heute um 15:00 Uhr) stecken. Reiner Glombitza stellt auf jeden Fall klar: "Blamieren wollen wir uns nicht."  Ein Sieg muss es schon sein. Allerdings haben die Bursteinfurter personell weiterhin Probleme. Galaxy ergeht es aber keineswegs besser. Zwölf Spieler hat Christian Spitthoff zu Verfügung. Die erste Marschroute lautet dementsprechend: "Durchhalten." Auf die Viererkette verzichtet Spitthoff auch heute. Defensiv sicher stehen ist die Prämisse. Ein bisschen ärgern will Galaxy Burgsteinfut schon. Spitthoff: "Wir wollen dem Landesligisten das Leben schwer machen."

 

Finale um die Stadtmeisterschaft

SVW und der SCP spielen um 17:30 Uhr den Titel aus

Zu den Favoriten wurde der SCP zum Start der Stadtmeisterschaften sicherlich nicht gezählt. Da gab es andere. Der Landesligist SV Burgsteinfurt allerdings hat im Spiel gegen den FC Galaxy nur noch die Chance, Platz drei zu erreichen.

Der SCP hat im Spiel gegen den SVB überrascht, als nach einem 2:0-Rückstand noch ein 2:2 heraussprang. Das Spiel gegen Galaxy gewannen die Adlerträger, so dass 4 Punkte auf dem Konto stehen. Und da die Piggen sogar beide Spiele gewinnen konnten, wird das letzte Spiel der Stadtmeisterschaft 2015 zu einem richtigen Finale.

Zu hoch hängen allerdings sollte man dieses Spiel nicht. So werden es auch die Trainer der Teams sehen. Dennoch darf sich der Zuschauer sicher auf ein gutes Spiel bei sicherlich tollem Wetter freuen.

 

 

Das Rennen ist weiter offen

Steinfurter Stadtmeisterschaft: Borghorst bezwingt Galaxy

Aldo Colalongo und der SC Preußen Borghorst besiegten gestern Abend den FC Galaxy mit 3:1. Foto: Vera Szybalski

Das Rennen um die Steinfurter Stadtmeisterschaft ist weiter offen: Gestern Abend besiegte der SC Preußen Borghorst den FC Galaxy Steinfurt verdient mit 3:1 (1:0). Zwei Tage nach der deutlichen Niederlage gegen den SV Wilmsberg agierte Galaxy nach dem Motto „Safety first“ und war auf Kompaktheit in der Defensive bedacht.

Schon bei der Wahl seines System zeigte Trainer Christian Spitthoff, dass bei seiner Mannschaft die Sicherheit in der Abwehr im Vordergrund stand. Statt mit Viererkette spielte Galaxy im vertrauten 3:6:1-System. Viel ließen die Steinfurter defensiv auch nicht zu, das ging aber zulasten der Offensive: Die Spitthoff-Elf tauchte kaum gefährlich vor dem Kasten von Jonas Drees auf.

Nach einer Viertelstunde landete ein Abschlag von Galaxy-Neuzugang Tobias Sicking bei den Preußen, Martin Schlattmann (14.) erzielte anschließend die Führung für die Borghorster. Die Mannschaft von Ralf Zenker tat sich gegen die kompakt stehenden Steinfurter zunächst schwer, weiter hochkarätige Chancen zu erspielen.

Nach der Pause legten die Preußen dann aber einen Start nach Maß hin: Gerade mal zwei Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da erhöhte René Weiermann (47.) auf 2:0, den Schuss von Jens Klein konnte Sicking noch abwehren, beim Abstauber von Weiermann war er dann machtlos. Und die Borghorster spielten weiter munter nach vorne. Klein (52.) hatte die große Chance den dritten Treffer zu erzielen, sein Schuss war aber nicht platziert genug, sodass Sicking parieren konnte. Auch bei Schlattmanns (56.) Schuss hatte Sicking noch die Finger am Ball.

Vorne verpassten die Preußen es den Sack zuzumachen und plötzlich stand die Führung nur noch auf wackeligen Beinen: Denn mit Standards haben die Borghorster noch so ihre Probleme. Das zeigte sich schon gegen den SV Burgsteinfurt und führte sich gestern Abend fort. „Das war das Thema, dass uns am Sonntag am meisten beschäftigt hat“, hatten sich Ralf Zenker und sein Co-Trainer Michael Straube schon nach dem Spiel gegen Stemmert so ihre Gedanken um das Verteidigen der Standards gemacht. „Wir haben das bislang aber nur angesprochen und noch nicht trainiert. Das war jetzt quasi unser Training – und das hat nicht funktioniert.“ Denn Galaxy war nach Standards gefährlich – und erfolgreich: Patrick Scholtz (64.) verkürzte im Anschluss an eine Ecke auf 1:2.

„In der Phase hatten wir auch drei, vier Möglichkeiten“, hatte Christian Spitthoff die Hoffnung, dass der Ausgleich noch gelingen würde. Auf der anderen Seite hatten die Preußen die Gelegenheit endgültig für klare Verhältnisse zu sorgen. Stephan Schabos beseitigte in der 89. Minute dann die letzten Zweifel am Borghorster Erfolg. „Ich habe vorher gesagt, dass ein 11:0 unrealistisch ist, aber wir hätten durchaus sechs, sieben Tore schießen können“, haderte Zenker ertwas mit der Chancenverwertung.

Bericht in der WN vom 31. Juli 2015

 

Preußen besiegen FC Galaxy mit 3:1

Samstag Endspiel gegen die Piggen

Mit 3:1 siegten die Preußen gegen den A-Liga Aufsteiger Galaxy Steinfurt letztendlich verdient. Der Sieg fällt eigentlich sogar um 2-3 Tore zu niedrig aus. Trotzdem geriet die "Endspielteilnahme" zwischen der 70 und 85 Minuten noch einmal in Gefahr, als Galaxy plötzlich nach einer Standardsituation in der 70. Minute der Anschlusstreffer gelang.

Bereits nach 14 Minuten hatte Martin Schlattmann die deutlich überlegen spielenden Preußen in Führung gebracht, die Rene Weiermann in der 48. Minute zum beruhigendem 2:0 ausbaute. Danach erspielten sich die Preußen eine Vielzahl zum Teils hochkarätiger Chancen, die aber allesamt vergeben wurden. Erst eine wunderbare Ballstafette über mehrere Stationen, die Stephan Schabos zum 3:1 nutzte, sorgte für die endgültige Entscheidung.

Somit kommt es nun am Samstag um 17.30 h zum Endspiel um die Stadtmeisterschaft zwischen dem SV Wilmsberg und Preußen Borghorst, in dem den Piggen allerdings schon ein Unentschieden zum Titel reicht.

Aufstellung und weitere Infos

 
 

Frühe Doppelführung egalisiert

Steinfurter Stadtmeisterschaft: 2:2 zwischen Preußen Borghorst und SV Burgsteinfurt

Schiedlich friedlich mit einem 2:2-Unentschieden trennten sich der SV Burgsteinfurt und Preußen Borghorst. Sieger in diesem Zweikampf war Stemmerts Daniel Brake (l.). Foto: Vera Szybalski

Respekt ja, zu viel Respekt ist im Fußball meist kein guter Begleiter. Das dürfte der SC Preußen Borghorst (spätestens) in der ersten Viertelstunde gegen den SV Burgsteinfurt gelernt haben. „Wir waren zu nervös, wir haben zu sehr den roten Teppich ausgerollt“, haderte Ralf Zenker mit dem ängstlichen Beginn seiner Schützlinge.

Und der hatte Folgen: Nach schöner Vorarbeit von Timo Meyer erzielte Thomas Artmann (6.) die frühe Führung für Stemmert, Nico Schmerling (14.) legte sogar noch Treffer Nummer zwei nach. Und dennoch gab es ein versöhnliches Ende für die Preußen: Mit einem 2:2 (1:2)-Unentschieden gingen die Mannschaften nach 90 Minuten vom Platz.

Das lag vor allem daran, dass Alexander Hesener bereits in der 19. Minute den Anschlusstreffer erzielte. Burgsteinfurt reklamierte zwar ein Foul an Christian Radecke, der Schiedsrichter erkannte den Treffer aber an. Das Tor hatte Signalwirkung, die Preußen legten ihre Nervösität ab und kamen etwas besser in die Partie. Jonas Baumann (44.) hatte noch vor der Pause die Chance zum Ausgleich, traf aber nicht. Auf der anderen Seite hätten die Burgsteinfurter ihren dritten Treffer nachlegen können. „Ricardo da Silva hätte mindestens einen machen müssen“, haderte Co-Trainer Reiner Glombitza mit der Chancenverwertung.

In Durchgang zwei mussten die Stemmerter verletzungsbedingt gleich drei Mal wechseln: Hendrik Telgmann, Thomas Artmann und Max Feldhues mussten angeschlagen vom Feld. „Wir sind schon arg dezimiert worden“, sagte Glombitza. Beide Mannschaften hatten die Chancen noch ein Tor zu erzielen. Burgsteinfurt gelang das nicht mehr, den Preußen schon: Der eingewechselte Martin Schlattmann (84.) traf zum 2:2-Endstand.

„In der zweiten Halbzeit habe ich keinen großen Leistungsunterschied mehr gesehen“, urteilte Ralf Zenker. „Burgsteinfurt hat zwar durchgewechselt, wir aber auch. Technisch waren sie natürlich besser, aber irgendwo muss man den Klassenunterschied ja auch sehen.“ Nach einem verpatzten Beginn war Zenker am Ende trotzdem noch ganz zufrieden: „Ich wollte das Burgsteinfurt uns Defizite aufzeigt, das haben sie auch. Aber ich habe auch viele gute Sachen gesehen.“

SCP: Pichutzki – Lürwer, Matic (59. Brake), Westhoff, R. Weiermann (54. Bauland) – Klein (64. T. Weiermann), Baumann (46. Colalongo), Berghaus (46. Schabos), Berke – Hesener, Brinkjans (72. Schlattmann).

SVB: Meckelholt – Telgmann (46. Wessels), Moor, Radecke, Beckmann (64. Railean) – da Silva, Feldhues (46. Brake), Artmann (54. Behn), Bahlmann – Meyer, Schmerling.

Bericht in der WN vom 27. Juli 2015 von Vera Szybalski

 

SCP trennt sich 2:2 vom SVB

Guter Start in die Stadtmeisterschaft

Mit 2:2 trennte sich der SCP vom Landesliga-Team des SV Burgsteinfurt.

Die tief stehenden Preußen hatten zu Beginn Probleme mit dem Offensivspiel des SVB. Ein konstruktives Angriffsspiel konnte der SCP in der Startphase nicht aufziehen. Dann das 1:0 für Stemmert, als der Ball mit der Brust zu Artmann gelegt wurde und sich dieser die Chance nicht nehmen ließ. Als der SVB kurze Zeit später noch das 2:0 erzielte, war das Spiel eigentlich durch. Denn bis auf einige Einzelaktionen des agilen Heseners kam offensiv nicht viel. 

Aber Preußen kam nach 30 Minuten besser ins Spiel und verkürzte durch Hesener nach Vorarbeit von Brinkjans auf 2:1. Und Baumann hätte mit dem Pausenpfiff fast den Ausgleich erzielt, aber sein tolles Solo wurde vom Keeper gestoppt.

In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer ein verteiltes Spiel mit einem Chancenplus bei den Preußen. Aber entweder warf sich ein Stemmerter im letzten Moment dazwischen oder aber der Torhüter hatte seine Finger noch am Ball. Nach Vorarbeit von Berke aber vollendete Schlattmann  5 Minuten vor Schluß der Partie und sorgte für den Ausgleich.

Kurz darauf wäre der SVB fast noch in Führung gegangen, der Ball entschied sich aber für die Latte und nicht für das Tornetz.

Ein interessantes Spiel bei heute gutem Wetter ging mit einem Remis zu Ende.

Das nächste Spiel bestreiten die Preußen am Donnerstag gegen den FC Galaxy.

Pressebericht folgt.

 
 

Augenmerk auf Ballbesitz

Borghorst 4:1 beim ASC

Dirttes Spiel, dritter Sieg - was die Ergebnisse angeht, läuft es bei Preußen Borghorst rund. Nun sind die in der Vorbereitung meist aber eher zweitrangig. Beim 4:1 (2:0)-Sieg beim ASC Schöppingen lieferte der SCP aber auch eine gute Leistung ab.

Zufrieden zeigte sich Ralf Zenker vor allem mit der zweiten Halbzeit. Die Preußen legten das Augenmerk auf den Ballbesitz, die Kugel sollte nicht sofort in die Spitze gepielt werden. Zenker: "Das hat richtig gut geklappt." Rene Weiermann (17.), Hesener (51.) und Jens Klein (90.) erzielten Preußens Treffer. Hinzu kam ein Eigentor (32.) des Schöppinger Torhüters.

Nach der Pause wechselte Zenker sieben Mal. Dabei ging die Ordnung etwas verloren. Zudem versuchte der ASC nun, die Preußen höher anzulaufen. "Da haben wir das eine oder andere Problem erkennen lassen", zeigte Zenker auf, woran noch gearbeitet werden muss.

Bericht in der WN vom 24. Juli 2015 von Vera Szybalski

 

Dritter Sieg im dritten Spiel

Preußen siegen mit 4:1 in Schöppingen

Mit 4:1 behielt der SCP auch im dritten Spiel die Oberhand gegen den ambitionierten A-Ligisten ASC Schöppingen. Zwar läuft noch längst nicht alles nach Wunsch, aber gute Ansätze sind erkennbar.

Torschützen:

0:1 (17. Minute) Rene Weiermann nutzte einen Abpraller nach schönem Freistoß von Alex Hesener

0:2 (32. Minute) Umut Berke verwandelte eine Ecke unter gütiger Mithilfe des Torhüters direkt.    

0:3 (51. Minute) Alex Hesener nutzte eine wunderschöne Vorbereitung von Umut Berke   

1:3 (66. Minute) Pascal Korthues

1:4 (90. Minute) Jens Klein setzte den Schlusspunkt zum 1:4-Endstand

Weitere Infos zum Spiel hier

 
 

SC Preußen siegt beim SuS II

Zweiter Test beim SuS Neuenkirchen II

„In der Meisterschaft wäre mir das Ergebnis noch lieber gewesen.“ Ralf Zenker musste aber auch eingestehen, dass das 4:0 (0:0) vor allem hinsichtlich des Halbzeitergebnisses glücklich war, da es bei den Preußen gegen SuS Neuenkirchen II zunächst „schleppend“ lief und die Gastgeber zwei, drei Chancen hatten. „Aber die zweite Halbzeit war richtig gut“, freute sich der Preußentrainer.

Mike Menke (55. Minute) erzielte nach Vorarbeit von Alex Hesener die Führung, die Jens Klein (65.) nach einem Doppelpass mit Jonas Baumann zum 2:0 ausbaute. Fünf Minuten später (70.) brachte Hesener seine Farben mit dem 3:0 weiter in Front. „Aus 23 Metern mit links unter die Latte“, kommentierte Zenker diesen Treffer, der für Hesener als Rechtsfuß doch etwas Besonderes war. Neuzugang Umut Berke war es vorbehalten, den letzten Treffer dieser Partie zu erzielen. Als Berke allein über die linke Seite in den Strafraum zog, war er von seinem Gegenspielern nicht mehr zu halten und vollendete mit einem satten Schuss halbhoch ins rechte Toreck.

Bericht in der WN vom 20. Juli 2015

 

SCP I startet beim FCE Rheine II

Heimspiel-Online setzt Spielplan ins Netz

Noch bevor sich die Vereinsverantwortlichen der Bezirksliga-Vereine  auf den Weg zum Staffeltag nach Lengerich machten, war der Spielplan bereits im Netz verfügbar.

Für den SCP beginnt das Abenteuer Bezirksliga mit einem Auswärtsspiel bei der Zweitvertretung des FCE.

Das erste Heimspiel dann gleich ein richtiger Kracher, denn dann kommt Vorwärts Wettringen. Ein ewig junges Duell.

Der gesamte Spielplan hier

 

Borghorster unter Beobachtung

Schiedsrichter Lohmann: Auf dem Weg in die Oberliga?

Immer in der Nähe des Geschehens sollte sich ein Schiedsrichter befinden, damit er beurteilen kann, was die Akteure so treiben. Jan Lohmann von Preußen Borghorst macht es hier vor. Foto: Günter Saborowski

Sein Ziel? „Optimal pfeifen und in jedem Spiel beste Leistung bringen.“ Das darf er in der kommenden Saison in der Fußball-Westfalenliga – mit der Option „Aufstieg in die Oberliga“ – aber so weit ist es noch nicht. Zuvor steht Jan Lohmann von Preußen Borghorst in der am 16. August beginnenden Spielzeit in der Hinrunde mindestens viermal unter Beobachtung.

Bericht in der WN vom 16. Juli 2015 von Günter Saborowski

Macht er seine Sache gut, wird er in der Rückrunde weiter von den Schiedsrichterbeobachtern unter die Lupe genommen. Erst dann, wenn alle Beurteilungen positiv über die Bühne gegangen sind, steht dem Aufstieg nichts mehr im Wege. Aber, so sagt er selbst, „so was ist nicht planbar. Es liegt auch daran, wie die anderen Schiedsrichter abschneiden.“ Mit anderen Worten, es könnten auch welche besser sein als Jan Lohmann.

„Der Verband gibt jedem Fußballkreis eine bestimmte Anzahl an Kaderplätzen für die Schiedsrichter“, erläutert Obmann Jürgen Lütkehaus das Prozedere. Vier waren es in diesem Jahr. Lohmann wird zunächst mit einer Einstiegsprüfung auf Regelkenntnis und Fitness geprüft. Dann bekommt er einen Beobachter zugeteilt, der ihn bis zum Winter in vier Westfalenliga-Spielen unter die Lupe nimmt. „Liegt er hier unter dem Strich, ist es vorbei“, sagt Lütkehaus. Wird er gut beurteilt, folgen in der Rückserie weitere Beobachtungen.

Vor zehn Jahren, mit 15, hat Jan Lohmann mit der Schiedsrichterei begonnen. Zu dem Zeitpunkt spielte er in der B-Jugend der Preußen, hat die aber aufgegeben, um sich voll und ganz aufs Pfeifen zu konzentrieren. „Ich mag keine halben Sachen. Ich musste eine Entscheidung treffen“, sagt der BWL-Student.

Auch wenn der Mann auf dem Platz für die Spieler der entscheidende ist, ohne seine Assis an der Seite wäre er nur die Hälfte wert. Daher sagt Lohmann auch ganz klar: „Ohne mein Team hätte ich das nicht geschafft. Das ist eine Leistung des gesamten Gespanns.“ Jannis Rotermel (Skiclub Rheine), Gerrit Breetholt (Arminia Ochtrup) oder Tim Fauseweh (Borussia Emsdetten) gehörten dazu.

Breetholt und Rotermel stehen zurzeit gemeinsam mit Ramon Pauli aus Weiner auf dem Sprung von der Bezirks- in die Landesliga. Natürlich müssen auch sie sich der (Beobachtungs)Prüfung unterziehen.

Und dann? Was ändert sich in der Westfalenliga, wo das Spiel schneller wird und die Akteure technisch filigraner? Vielleicht aber auch abgezockter und fieser? Zumindest der Fahrt- und Zeitaufwand wird nicht unbedingt größer. „Kann, muss aber nicht, denn drei Mannschaften in der Westfalenliga kommen aus Münster, eine aus Nottuln. Im vorigen Jahr, in der Landesliga, konnte ich einmal in Emsdetten pfeifen, ansonsten war ich immer weit weg“, sagt Jan Lohmann. Und das für 33 Euro pro Spiel.

Seine „Herangehensweise“ an das Spiel, egal in welcher Liga, wird Lohmann aber nicht ändern. „Das ergibt sich. Klar sind die technisch besser und schneller, auch taktisch wird das Niveau höher sein. Aber wenn die Spieler Fußball spielen wollen, dann läuft‘s. Wollen sie sich mit anderen Dingen beschäftigen, dann muss man halt kleinlicher werden“, sagt er und will seine „Herangehensweise“ dem Verhalten der Akteure sozusagen anpassen.

 

Menke beweist seinen Torriecher

Bericht in der WN vom 13. Juli 2015

Bezirksligist Preußen Borghorst hat seinen ersten Test im Rahmen der Vorbereitung gewonnen. Beim 2:1-Sieg gegen Fortuna Emsdetten war Maik Menke mit zwei Treffern der Mann des Tages.

Vier Tage nach dem Trainingsstart hat Neu-Bezirksligist SC Preußen Borghorst sein erstes Testspiel bestritten. Und das erfolgreich: Mit 2:1 (0:1) gewannen die Borghorster gegen Fortuna Emsdetten.

Die erste Halbzeit gehörte den Gästen, die folgerichtig auch mit einer Führung in die Kabine gingen. Nach der Pause wurden die Preußen stärker, während sich die Fortuna auf ihre Defensivaufgaben konzentrierte und nur noch selten vor dem Kasten der Preußen auftauchte.

Die Mannschaft von Ralf Zenker erspielte sich gute Chancen, nutzte davon aber erst mal keine. In der Schlussphase bewies der wieder genesene Maik Menke seinen Torinstinkt: Der Stürmer glich zunächst zum 1:1 aus und drehte kurze Zeit später das Spiel komplett.

„Das war heute für uns wie eine dritte Trainingseinheit“, wollte Zenker dem ersten Testspiel keine allzu hohe Bedeutung beimessen. „Wir hatten auch nicht alle Neuen dabei.“ Neben den urlaubenden Spielern waren auch Tobias Mader, Steffen Bauland und Umut Berke nicht auf dem Feld zu finden. Für das Trio liegt noch keine Freigabe vor.

 

Trainingsauftakt der Senioren

Preußen stellen Neuzugänge vor

Sechs der insgesamt sieben Neuzugänge konnte Trainer Ralf Zenker am Dienstag beim Trainingsauftakt für die Saison 2015/2016 begrüßen.

Tobias Mader, Steffen Bauland, Timo Weiermann, Umut Berke, Jonas Baumann und Frederik Teupen (v.l.n.r.) sowie der noch im Urlaub verweilende Aldo Colalongo werden für die notwendige Konkurrenz im Bezirksklassenkader sorgen und den bisherigen Kader verstärken.

Für weitere Infos zum Kader, den Neuzugängen und Terminen bitte hier klicken.

 

Der Jugendvorstand bedankt sich

Der Jugendvorstand des SC Preussen möchte sich bei allen Trainern, die zum Erfolg der diesjährigen Saison beigetragen haben, bedanken und wünscht eine erholsamen Urlaub.

 

Markus Laukötter übernimmt Traineramt bei Preußen II

SCP bittet Erste und Zweite zum Trainingsauftakt am 07.07.2015

Markus Laukötter, neuer Trainer der 2. Mannschaft

Trainer Ralf Zenker und sein Co Michel Straube laden am 07.07.2015 um 19.00 Uhr zur ersten Trainingseinheit der neuen Saison 2015/2016 ein. In der sechswöchigen Vorbereitungszeit gilt es unter anderem in insgesamt 8 Vorbereitungsspielen die Neuzugänge zu integrieren und einen schlagkräftigen Bezirksklassenkader zusammenzustellen.

Zur gleichen Zeit lädt der neue Coach der Zweiten, Markus Laukötter, zum ersten Training ein. Diese Neubesetzung war notwendig geworden, nachdem Dominik Götsch und Philipp Stöppler für die neue Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Wir sind hocherfreut mit Markus einen externen Trainer für die Zweite gefunden zu haben, der voll hinter unserem sportlichen Konzept steht. Gleich in unserem ersten Gespräch stellten wir so viele Gemeinsamkeiten fest, dass wir uns schnell einig wurden. Nach diversen Jugendtrainertätigkeiten sammelte Markus erste Erfahrungen im Seniorenbereich u.a. als Co-Trainer von Thomas Bunnefeld bei Westfalia Leer. Seine Aufgabe wird es nun sein, die Zweite als Unterbau der Ersten aufzubauen und das Auffangbecken für diejenigen Spieler zu sein, die zunächst nicht den Sprung in den Kader der Ersten schaffen.

 

Geselliger Abend der Preußen-Schiedsrichter

Im Vereinslokal Tümler trafen sich am vergangenen Samstag Abend die aktiven Schiedsrichter des SC Preußen Borghorst zu einem geselligen Abend. Der 2. Vorsitzende Reinhard Rotterdam bedankte sich bei den Aktiven und stellte noch einmal heraus, wie wichtig diese Tätigkeit für den Verein ist.

Der SC Preußen Borghorst erfüllt als einer der wenigen Vereine im Kreis mit seinen insgesamt 9 Schiedsrichtern das geforderte Soll um das Doppelte.

Nach einem gemeinsamen Abendessen ließ man den Abend anschließend in gemütlicher Runde ausklingen.

Für den SCP aktiv an der Pfeife sind Jost Fröbrich, Guido Kratzke, Jan Lohmann, Önder Ögrünc, Nick Petersen, Tobias Pus, Timo Rotterdam, Christian El-Hajjah und Cliff Odum.

 

Preußen auf Mannschaftsfahrt in Prag

Kevin Volland läuft den Preußen-Kickern über den Weg

Kevin Volland mit den Preußen-Kickern.

Da staunten die Preußen nicht schlecht, als Ihnen am Sonntagabend der Nationalspieler Kevin Volland von der TSG Hoffenheim über den Weg lief.

Volland hatte am Samstag noch  das Halbfinale bei der U21-EM gegen Portugal bestritten. 

Nach der blamablen 5:0-Schlappe suchte Volland sicherlich ein wenig Ablenkung.

 

SCP-Sommerfest am 8. Aug. 2015

Wo? Auf dem Vereinsgelände an der Gräfin-Berta-Str.

        Preisliste        
   Bitburger Pis     0,2 l     1,00 Euro   
   Bitburger Radler     0,2 l     1,00 Euro   
   Bitburger Cola      0,2 l     1,00 Euro   
   Bitburger drive     0,2 l     1,00 Euro   
   Coca Cola     0,2 l     1,00 Euro   
   Sprite     0,2 l     1,00 Euro   
   Fanta     0,2 l     1,00 Euro   
   Wasser     0,2 l     1,00 Euro   
   Aufgesetzten     0,2 cl     1,00 Euro   
                   
   Bratwurst     Stück     1,50 Euro   
  

Steakbrötchen mit Krautsalat

    Stück     2,50 Euro   

Preußen Borghorst auf dem Handy

Einfach installieren und informieren

Aktuell werden auf dem Eingangsbildschirm der App aktuelle Informationen angezeigt. Des weiteren gibt es Termine, den aktuellen Spieltag der Kreisliga A sowie den Spieltag des Gesamt-Vereins.

Durch einen Klick auf den Reiter "Mehr" werden noch der WN-Lokalsport, Bilder von diversen Veranstaltungen, die Vereinshomepage und Infos zum Clubhaus zur Verfügung gestellt.

Einfach mal ausprobieren.

Apple-Handy: Anwendung steht im Store zur Verfügung

Android-Handy: Diese Anwendung wird nicht im Google-Play-Store zur Verfügung stehen. Der Grund ist einfach, es kostet Geld. Aber Android-Nutzer können natürlich trotzdem die App laden. Einfach folgende Adresse im Browser des Handys eingeben und die App installieren.

Adresse für Android-Handys: www.chayns.net/67750-19887/app

Und auch Handys  mit Amazon-Betriebssystem können die App nutzen.

 

Jugend: Stadtmeisterschaft

Spielpläne sind online

Informationen zu den Stadtmeisterschaften der Jugendabteilungen hier

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E1 zu Besuch bei Preußen Münster

Die E1 Jugend von Preußen Borghorst durfte am Samstag .....

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SCP-Sommerfest 2015

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Besuchen Sie bei jedem Heimspiel der 1. Mannschaft des SC Preußen Borghorst

Berni's Bude.

Dort gibt's kalte und heiße Getränke sowie Bratwurst und Kuchen!

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Sporthand - Integration durch Sport

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Der Jugendvorstand informiert

Der neue Jugendvorstand informiert über das Ausbildungskonzept des SC Preußen Borghorst.

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Neu: SCP-Flohmarkt

Wer kennt das nicht? Trikot zu klein, zu eng oder aber Oma hat die falsche Größe gekauft. Schnell wächst man auch aus den Fußballschuhen raus.

Im Flohmarkt kann nun jeder seine Artikel einstellen.

Hier geht es zu den Flohmarkt-Regeln und zum Flohmarkt.

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