Beide haben noch hehre Ziele

Ortsderby Preußen gegen Wilmsberg II

Raphael Hundeloh und Alex Groll treffen aufeinander. Foto: Vera Szybalski

Kläver, Woite, Ostermann, Hundeloh – allesamt Spieler der Reserve des SV Wilmsberg, die vor Zeiten noch im Trikot des SC Preußen Borghorst spielten und am Sonntag mit ihrer aktuellen Mannschaft gegen eben diesen SC Preußen um Meisterschaftspunkte kämpfen müssen (Sonntag, 15 Uhr, Sportzentrum). [Ortsderby Preussen gegen Wilmsberg II

Bericht in der WN vom 25.04.2015 von Günter Saborowski

Ein Prestigeduell also, denn „gegen Wilmsberg will man immer gewinnen“, sagt Preußentrainer Ralf Zenker. Der Satz hätte umgekehrt natürlich aber auch von Marco Nienhaus stammen können. Von dem umso mehr, denn mit 14 Punkten und dem vorletzten Tabellenplatz steht der SVW II mit dem Rücken zur Wand, während die Preußen „nur noch“ das Ziel haben, auf Platz fünf zu gelangen.

„Nach zwei Niederlagen in Folge kommt der Ortsrivale gerade recht“, meint Zenker und meint: Wiedergutmachung. Denn danach geht‘s gegen SuS III – da könnte noch ein Dreier bei herausspringen.

Das Hinspiel haben die Wilmsberger nach einer 3:0-Führung noch mit 3:3 verschenkt. Was in dieser Saison mit bislang fünf Unentschieden schon zu oft der Fall war. „Wir waren nicht immer schlechter, haben aber leider nix mitgenommen“, wehklagt Nienhaus.

Sven Ochse, Tiemo Woite und Steffen Kreft fallen auf Wilmsberger Seite aus, Luca Berning, Simon Lürwer, Maik Menke und Julian Bauland fehlen bei Preußen.

 

Kein Interesse mehr am Fußball

Was macht eigentlich Uli Amshoff?

Zwiespältig ist seine Erfolgsgeschichte bei Preußen Borghorst. Erst sollte er den SCP vor dem Abstieg retten, was aufgrund einiger zu wenig geschossener Tore nicht gelang, dann verließ er die Preußen vorzeitig, weil seine Gesundheit nicht mehr so wollte wie er selbst. Foto: gs

Allzu viel Zeit hat er nicht. Schließlich ist er Rentner. Und als solcher muss er „gleich“ seinen Enkel Nils aus dem Kindergarten abholen. „Das mache ich nicht jeden Tag“, sagt Uli Amshoff. Aber was er genau den lieben langen Tag als Ruheständler treibt, kann er eigentlich auch nicht sagen. „Fragen Sie mich lieber, was ich nicht mache.“ War klar, mit Fußball hat der kurzzeitigste aller Preußentrainer nichts mehr am Hut. Aber immerhin kann er eine halbe Stunde Zeit opfern.

Bericht in der WN vom 24.04.2015 von Günter Saborowski

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Preußen ehrt Jubilare

Veranstaltung im Vereinslokal Haus Tümler

von links nach rechts: Karl-Heinz Brinkert, Helmut Nelde, Josef Leusing, Karl-Heinz Edler, Manfred Skobjin (stehend) und Heinz Tiemann (sitzend)

Josef Löchtefeld konnte aus gesundheitlichen Gründen leider an der Ehrung nicht teilnehmen.

Am Freitag den 17.04.2015 fand die Jubilarehrung der langjährigen Mitglieder des SC Preußen Borghorst im Vereinslokal Haus Tümler statt.

 

Geehrt wurden folgende Mitglieder:

Für 50 Jahre treue Mitgliedschaft im SC Preußen Borghorst

  • Helmut Nelde

Für 60 Jahre treue Mitgliedschaft im SC Preußen Borghorst

  • Karl-Heinz Edler
  • Manfred Skobjin

Für 65 Jahre treue Mitgliedschaft im SC Preußen Borghorst

  • Josef Leusing
  • Josef Löchtefeld

Für 75 Jahre treue Mitgliedschaft im SC Preußen Borghorst

  • Heinz Tiemann

 

Die Ehrung fand bei einem gemeinsamen Essen mit den Jubilaren, dessen Ehegatten und den Vorstandsmitgliedern Karl-Heinz Brinkert, Reinhard Rotterdam und Dietmar Mader statt.

Karl-Heinz Brinkert bedankte sich bei jedem Einzelnen für die langjährige Treue der Vereinsmitglieder und überreichte jedem eine Urkunde und eine Flasche edlen Tropfens.

Es wurde nicht nur über die guten alte Zeiten und hier natürlich auch die Landesligazeit in den `70 gern gesprochen, sondern auch über die aktuelle Situation bei den Preußen. Alle waren sich einig, dass es jetzt aufwärts gehen wird und die 1. Mannschaft im nächsten Jahr eine gute Chance hat die Bezirksliga zu halten. Natürlich kamen auch Dönekes außerhalb des Fußballs nicht zu kurz und so konnte so manches mal herzhaft gelacht werden.

 
 

Auswärtsschwäche der Preußen hält an

Wieder keine Punkte auf fremdem Geläuf

Wieder nichts mit dem ersten Auswärtssieg: Auch bei Fortuna Emsdetten konnte die Elf von Trainer Ralf Zenker keinen Dreier landen und musste mit einem 0:1 (0:0) Lange Water verlassen.

Offensiv präsentiert sich Borghorst in letzter Zeit auf fremdem Platz schlicht und einfach zu harmlos. Weder bei Ochtrup II noch in Nordwalde erzielten die Preußen ein Tor. In Emsdetten war das nicht anders. „Defensiv hat vieles funktioniert, aber offensiv ist noch viel, viel Luft nach oben“, weiß Zenker.

Die Ausfälle der starken Offensivspieler – allen voran das Fehlen von Maik Menke – sind natürlich ein Grund. Zenker will die Ausfälle aber nicht als Alibi nutzen: „Dann müssen es eben elf andere richten.“ In der Abwehr funktionierte das gegen kampfstarke Fortunen gut, viele Chancen kreierte der Gastgeber nicht. Aber Borghorst eben auch nicht. Und anders als den Preußen, gelang Emsdetten ein Treffer: Passend, dass das Tor des Tages von Dominik Mucke (70.) ein Sonntagsschuss war. Der SCP stellte anschließend von Vierer- auf Dreierkette um, richtig gefährlich waren die Preußen offensiv aber weiter nicht.

SCP: Pichutzki – Piotrowski, Matic, Möllers (71. Overhage), Lieven (74. Rausch) – Groll, Berghaus, Brake (83. Dirkes), Schlattmann – Hesener, Klein.

Bericht in der WN vom 20.04.2015

 

FC Galaxy gewinnt auch in Borghorst

Bericht in der WN vom 20.04.2015

Zweifacher Vorbereiter: Patrick Scholtz (M.) war am Galaxy-Sieg im Nachbarschaftsduell maßgeblich beteiligt. Foto: Jan Gudorf

Vom Ergebnis her zwar knapp, aber gemessen am Spielverlauf und an den Torchancen gewann der FC Galaxy verdient mit 2:1 gegen die Zweitvertretung des SC Preußen Borghorst.

Schon nach fünf Minuten hätten die Gäste in Führung gehen können, wenn Jakob Konradi mehr Glück gehabt hätte; er traf nur den Pfosten. Erfolgreicher war zehn Minuten später Marcel Spanier. Er nutzte ein Zuspiel von Patrick Scholtz zum 1:0 und gleichzeitig zum verdienter Pausenstand.

Die Preußen machten es zu Beginn des zweiten Durchgangs spannend, indem sie mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel zum Ausgleich kamen (54.). Aber beim 1:1 blieb es nicht lange. Nach einem Eckstoß von Marcel Spanier und anschließendem Kopfballzuspiel von Patrick Scholtz erzielte Abdallah Etri die erneute Galaxy-Führung (61.), und beim 2:1 für die Gäste blieb es trotz weiterer guter Möglichkeiten.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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