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Ein Lichtblick, zwei "Totalausfälle"

Bericht in Heimspiel Online von Christian Lehmann

(30.08.15) Um den warmen Pudding herumreden. Das ist nicht die Sache des Thomas Fraundörfer. Der Trainer des TuS Germania Horstmar fand nach der 0:4 (0:1)-Pleite seines Teams gegen den SC Preußen Borghorst klare Worte. "Ich glaube nicht, dass heute die bessere Mannschaft, sondern die konsequentere gewonnen hat. Wir können in Führung gehen, wir können den Ausgleich machen. Unsere Durchschlagskraft ist einfach gleich Null, das ist ernüchternd. Einziger Lichtblick war heute unser A-Junior Steffen Exner. Mit Alex Meyer und Patrick Jung hatten wir in der Innenverteidigung allerdings zwei Totalausfälle."

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Zweite stark verbessert

FC Nordwalde II siegt dennoch mit 3:1

Stark verbessert gegenüber dem Vorsonntag zeigte sich die Zweite des SCP im Spiel gegen den Tabellenführer 1.FC Nordwalde II. Dennoch reichte es nicht zum Punktgewinn.

Durch einen krassen Torwartfehler sowie einer Schlafmützigkeit zu Beginn der zweiten Halbzeit lagen die Preußen 0:2 hinten, ehe Patrick Overhage durch einen sehenswerten Sonntagsschuss der Anschlusstreffer gelang. Und als kurze Zeit später die Preußen einen Elfmeter zugesprochen bekamen, lag der Ausgleich in der Luft. Leider konnte Hendrik Frieler diese große Chance nicht nutzen, ebenso wenig wie die Preußen das Überzahlspiel und so gelang den Nordwaldern kurz vor Schluss noch das 1:3.

 

Hesener führt Preußen zu den ersten drei Punkten

Preußen Borghorst schießt vier Tore – in einem Spiel

Häufig einen Tick eher am Ball waren Andre Kahlert (l., gegen Daniel Klostermann) und die Preußen. Die, so Ralf Zenker, „in der Höhe verdient“ mit 4:0 in Horstmar gewannen. Foto: Jan Gudorf

War die Ausgangslage beider Vereine vor dem Spiel noch vergleichbar, hätte sie hinterher nicht unterschiedlicher sein können. Mit 4:0 (1:0) gewann Preußen Borghorst bei Germania Horstmar und fügte dem TuS damit die zweite Heimniederlage binnen einer Woche zu. Die Borghorster bleiben damit weiter ungeschlagen und ohne Gegentor.

SCP-Trainer Ralf Zenker sah zwei gänzlich unterschiedliche Halbzeiten: „Die erste Hälfte war von beiden Teams richtig schlecht.“ Es brauchte einen Elfmeter, damit die Preußen zu ihrem ersten Saisontor kamen. Alex Meyer foulte seinen Namensvetter Hesener im Laufduell knapp innerhalb des Sechzehners. Sven Berghaus verwandelte sicher (24.). Nachdem beide Mannschaften zuvor kleinere Chancen vergaben, passierte nach dem 0:1 bei drückender Hitze gar nichts mehr.

Im zweiten Durchgang verschärfte die Germania ihren Offensivdrang, ließ aber die letzte Konsequenz vermissen. „Uns fehlt vorne die Durchschlagskraft“, konstatierte TuS-Coach Thomas Fraundörfer. Lediglich bei Standards konnte man die Borghorster ein wenig in Bedrängnis bringen.

Den Genickbruch erlitten die Gastgeber in Minute 55. Hesener wurde steil vors Tor geschickt und konnte von Patrick Jung nicht am 2:0 gehindert werden. Zwar war Horstmars Moral danach nicht gänzlich gebrochen – die Germania hatte immer noch viel Ballbesitz –, die Preußen zeigten sich aber wacher und konterten gefährlich.

So auch in der 70. Minute: Wieder erlief Hesener einen Steilpass, wieder behielt er die Nerven und traf diesmal sehenswert per Lupfer.

Sieben Minuten vor dem Ende schloss Kapitän Jonas Baumann einen Gegenangriff über Maik Menke am Fünfmeterraum erfolgreich ab. Einige weitere Einschussmöglichkeiten ließen die Gäste ungenutzt. Zenker: „Der einzige Kritikpunkt in der zweiten Halbzeit ist, dass wir nicht höher gewonnen haben.“

Sein Gegenüber Fraundörfer erkannte an: „Heute hat die konsequentere Mannschaft gewonnen.“

TuS : Wigger – Schild, Jung (81. Oepping), Meyer, Exner – Lengers, Kortehaneberg – Klostermann (60.Gremplinski), Carvalho, Backhaus (60. Kippelt) – Sunke.

SCP : Teupen – Lürwer, Mader, Brake (74. Matic), Kahlert – Colalongo, Schabos, Berghaus, Berke (59. Klein) – Baumann, Hesener (71. Menke).

Bericht in der WN voim 30. Aug. 2015

 

Preußen treffen gleich viermal

4:0-Sieg in Horstmar

Wer hätte damit gerechnet? In den ersten beiden Spielen gelang den Preußen nicht ein einziger Treffer und heute trafen sie gleich viermal. Sven Berghaus sorgte für die 1:0-Pausenführung, die im zweiten Durchgang durch Hesener (2x) und Baumann ausgebaut wurde.

Der SCP hat nach zwei Remis nun den ersten Dreier eingespielt und sich damit Platz 6 gesichert. Ein Verdienst auch der Defensivarbeit, denn auch im dritten Spiel hat sich die Abwehr schadlos gehalten.

 

Schützenfest oder Nullnummer?

Germania Horstmar gegen Preußen Borghorst

Jochen Lengers und der TuS Germania treffen am Sonntag auf den noch torlosen SC Preußen. Foto: Jan Gudorf

Nein, bei Preußen Borghorst sind noch keine Prämien fürs erste Tor in der Bezirksliga ausgelobt worden. Es laufen auch keine Wetten, sagt jedenfalls Trainer Ralf Zenker, wann denn das erste endlich fallen wird. In Horstmar vielleicht? Wenn beide Mannschaften, die eindeutig den Klassenerhalt als Saisonziel ausgeben, am Sonntag aufeinander treffen.

Könnte, muss nicht, denn auch Horstmars Coach Thomas Fraundörfer hadert mit seiner Offensive: „Wir hatten anderthalb Chancen in zwei Spielen.“ Aber immerhin schon zweimal getroffen. Allerdings muss der TuS Germania gegen die Preußen ohne Abaas Moussa (rotgesperrt) und Patrick Overkamp auskommen.

Bei beiden Teams ist also die Offensive keinesfalls das Prunkstück. Nervös wird Zenker deswegen aber nicht: „Wir müssen uns halt an die Liga noch gewöhnen, das ist der einzige Kritikpunkt.“ Bei Horstmar macht sich das Fehlen der beiden Behns und Guido Albers bemerkbar, dennoch sagt Fraundörfer: „Darauf können wir nicht immer rumreiten. Wir müssen nach vorne mehr zeigen.“

Das lässt frischen Offensivfußball erwarten, zumal Zenker von seinen Jungs fordert: „Wir müssen mutiger werden. Wer gehemmt spielt, verkrampft und spielt keinen guten Fußball.“ Die Zuschauer würde es freuen, denn die Aus- und Ansagen beider Trainer lassen ein 4:4 oder 5:5 erwarten.

Ausfälle hat der SC Preußen kaum, denn es fehlt nur Michael Brinkjans (Hochzeitseinladung). Das sieht in Horstmar anders aus, weil mit Michael Schenkwald, Dennis Ünalir und Torsten Höing auch die Abwehr des TuS Germania personell in Mitleidenschaft gezogen ist.

Bericht in der WN vom 29. Aug. 2015 von Günter Saborowski

 

SCP II: Nachbarschaftsduell gegen den FC Nordwalde II

Tabellenführer kommt nach Borghorst

Nach der Niederlage vom vergangenen Wochenende will die 2. Mannschaft wieder zurück in die Erfolgsspur. Das allerdings wird nicht ganz so leicht, denn mit dem FC Nordwalde II kommt der Spitzenreiter ins Borghorster Sportzentrum.

Anstoß: Sonntag 13.00 Uhr im Borghorster Sportzentrum

 

Wieder eine Nullnummer des SC Preußen

Borghorst und Wettringen trennen sich 0:0

Zu spät: Maik Menke blieb im Angriff ebenso wirkungslos wie Martin Schlattmann oder Alex Hesener. Foto: Günter Saborowski

Wieder keine Tore für Preußen Borghorst, aber immerhin der zweite Punkt. 0:0 trennte sich Preußen Borghorst von Vorwärts Wettringen, aber verwöhnt wurden die wenigen Zuschauer mit dem von beiden Mannschaft gebotenen Fußball wahrlich nicht.

Ballgeschiebe im Mittelfeld, Pässe in die Spitze – auf beiden Seiten –, die nur selten ihre Anspielstation fanden, zwingende Torchancen oder Strafraumszenen – Mangelware.

Aber man kann es auch positiv sehen: „Wir haben zweimal kein Gegentor bekommen“, grinste Trainer Ralf Zenker. Zufrieden war er mit dem Gesehenen indes nicht. Lediglich die letzten zehn Minuten seien aus seiner Perspektive ansprechend gewesen. „Wir sind nie für einen Sieg in Frage gekommen. Wettringen hatte mehr Zug zum Tor, insofern muss ich mit dem Punkt leben.“

Allerdings gab es den ein oder anderen Aufreger in der Schlussphase, beispielsweise als ein Freistoß von Sven Berghaus (80. Minute) knapp am Winkel vorbeistrich. Oder Umut Berke (82.) von links kommend quer durch den Strafraum flankte und Alex Hesener am zweiten Pfosten frei stehend in letzter Sekunde geblockt wurde. Oder Bau- und Schlattmanns letzter Vorstoß, der ebenfalls geblockt wurde. Zenker: „Eine gestandene Bezirksligatruppe hätte daraus ein Tor gemacht. Aber wir sind halt noch keine gestandene Truppe.“

SC Preußen: Pichutzki - Kahlert, Brake, Mader, Berghaus - Colalongo (58. Brinkjans), Hesener, Baumann, Berke - Schlattmann (74. Klein), Menke

Bericht in der WN vom 24. Aug. 2015 von Günter Saborowski

 

SCP II kommt zu keiner Zeit für einen Sieg in Frage

Preußen unterliegen Horstmar II mit 1:3

Schon zur Halbzeit hätte die Partie zugunsten von Germania Horstmar entschieden sein können, hätten sie konsequent ihre Chancen genutzt. Der Halbzeitstand von 1:1 schmeichelte den Preußen sehr.

Als Horstmar nach der Halbzeit gleich ihre ersten beiden Chancen nutzte, war die Partie entschieden. Zwar kamen die Preußen zum Ende der Partie noch zu zwei Chancen, die sie aber leider nicht nutzen konnten. Aber selbst ein Unentschieden wäre nicht verdient gewesen. Vor allem das Abwehr- und Zweikampfverhalten gab zu denken.

Weitere Infos

 

Außenseiter ist der SC Preußen wohl dauerhaft

Preußen Borghorst gegen Vorwärts Wettringen

Nur so geht‘s. Versucht Preußen-Trainer Ralf Zenker (links) seinem Angreifer Alex Hesener dies gerade zu erklären? Auf jeden Fall wollen die Borghorster ihre Verteidigungslinie weiter in Richtung Mittellinie schieben, damit die Stürmer nicht so lange Wege zum Tor haben. Foto: Vera Szybalski

Mit dem 0:0 beim FC Eintracht Rheine hat Preußen Borghorst zumindest schon mal einen Punkt geholt und ist nicht mit einem Negativerlebnis in die Saison gestartet. Am Sonntag erwarten die Preußen auf eigenem Platz Vorwärts Wettringen, das gegen einen der vermeintlichen Abstiegskandidaten, Germania Horstmar, mit 0:2 den Kürzeren gezogen hat.

Nervosität vor dem ersten Heimspiel in der neuen Liga? Zumindest nicht beim Trainer. „Ich habe vor dem ersten Spiel keinen Druck verspürt und jetzt auch nicht. Wir haben in jedem Spiel die Rolle des Außenseiters, und ich schätze, auch Wettringen sieht uns als einen Kandidaten für unten an. Der Druck liegt eher bei Wettringen, denn wenn die erneut verlieren, kann man das schon als Fehlstart ansehen“, geht Ralf Zenker gelassen an die nächste Aufgabe heran.

Er will allerdings ein paar taktische Veränderungen vornehmen, denn die Verteidigungslinie im Spiel gegen Rheine, das übrigens mit drei Akteure aus dem Oberliga-Team angetreten war, schien ihm ein wenig zu tief zu stehen. „Egal wie schnell Hesener oder Menke sind, der Weg zum gegnerischen Tor ist dann einfach zu weit, und wir haben in der Bezirksliga nun mal auch andere Gegner“, so Zenker.

Mit dem Gegner konnte sich der Preußentrainer optisch nicht beschäftigen, da parallel gespielt wurde. „Ich habe einen guten Draht zu Björn Laurenz. Der hat beim Conti-Cup gegen Vorwärts gespielt und konnte mir einiges über deren Grundordnung berichten. Die wichtigen Namen kennt man ja. Aber Wettringen hat auch zwei gute Spieler an Burgsteinfurt verloren.“

Torwart-Neuzugang Frederik Teupen, der gegen Rheine eine solide Leistung zeigte, fehlt urlaubsbedingt. Brinkert oder Pichutzki sollen ihn ersetzen. Außerdem sind Simon Lürwer und Nico Matic im Urlaub.

Bericht in der WN vom 22. Aug. 2015 von G. Saborowski

 

SCP II bereits am heutigen Samstag im Einsatz

TUS Germania Horstmar II zu Gast

Bereits heute spielte die 2. Mannschaft des SCP. Gegner ist die Zweitvertretung von Germania Horstmar, die ihren Saisonstart mächtig in den Sand gesetzt hat. Mit 0:4 unterlag Horstmar am 1. Spieltag dem Meisterschaftsfavoriten Langenhorst-Welbergen.

Da hatte es der SCP besser erwischt, gewann sein Auftaktmatch mit 4:2 bei Wettringen III. Heute nun gilt es, nachzulegen und sich somit mindestens vorübergehend den Platz an der Sonne zu sichern.

Anstoß: 15.00 Uhr im Borghorster Sportzentrum

 

Jugend startet in die Saison

Sommerpause vorbei

Für die Jugendteams ist die Sommerpause nun vorbei. Nachdem einige Mannschaften bereits am letzten Wochenende im Pokal aktiv waren, beginnen nun die Meisterschaften bzw. die Findungsrunden.

Überblick

 

SCP II: Nach der Halbzeit satt

Bericht in Heimspiel-Online von Alex Piccin

(17.08.2015) Eine starke Halbzeit genügte Praußen Borghorst II, um beim Gastspiel bei Vorwärts Wettringens Drittvertretung drei Punkte einzustreichen. Mit 4:2 (4:0) setzten sich die Adlerträger am Ende durch. Der zweite Durchgang schmeckte ihrem Trainer allerdings nicht.

Hendrik Frieler hatte mit seinem Doppelschlag zu Beginn sein Team auf die Siegerstraße geführt. Seinem Schuss aus 20 Metern ins Kreuzeck hatte Wettringens Torwart Florian Strotmeier nichts entgegenzusetzen (4.). Acht Minuten später bewies Frieler Zweikampfstärke und verwandelte, nachdem er die Kugel wiedererobert hatte, ins lange Eck zum 2:0 (12.). So deutlich das Ergebnis nach 45 Minuten auch sein mag, chancenlos waren die Gastgeber nicht. Preußen-Schnapper Paul Milde durfte sich auszeichnen und einmal rettete für ihn der Querbalken gegen Marcel Pust (22.).

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Infos zu den Spielern der 1. Mannschaft

Auf der Seite der 1. Mannschaft sind jetzt Infos zu jedem Spieler hinterlegt worden. Wer nun wissen möchte, seit wann ein Spieler dem Verein angehört, in welchen Vereinen er zuvor gespielt hat  usw., der bekommt diese Infos hier!

 

Umfrage-Ergebnis steht fest

73 Stimmen wurden abgegeben

Die Frage lautete: Welchen Platz traut ihr der 1. Mannschaft in der Bezirksliga zu?

Hätte man diese Abstimmung zum Ende der Kreisliga-Saison 2014/15 durchgeführt, so wäre das Ergebnis sicherlich nicht so gut ausgefallen. Denn viele Fußball-Kenner trauten dem SCP die Bezirksliga nicht zu.

Nach der guten Vorbereitung aber kommt ein tolles Ergebnis heraus.

Platz 1 - 4:4 Stimmen (5,48 %)
Platz 5-10:34 Stimmen (46,58 %)
Platz 11 -13:21 Stimmen (28,77 %)
Platz 14 - 16:14 Stimmen (19,18 %)
Insgesamt:73 Stimmen
 

Schrecksekunde in der Nachspielzeit

Bericht Heimspiel-Online von Christian Lehmann

(16.08.15) Kompakt und diszipliniert verteidigte der SC Preußen Borghorst bei der mit drei Akteuren aus dem Oberligakader verstärkten U23 des FC Eintracht Rheine über 90 Minuten. In der letzten Aktion des Spiels wäre dann ein Freistoß von Rene Pöhlker beinahe buchstäblich durchgerutscht. Das nasse Leder rutschte SCP-Schnapper Freddy Teupen durch die Hosenträger. Weil der Keeper aber blitzgescheit die Fersen hochzog und den Ball an drei heranstürmenden FCE-Akteuren vorbei ins Feld bugsierte, blieb es beim 0:0-Remis in einem an Chancen armen Spiel.

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Preußen holen den ersten Punkt

Keine Tore am Delsen

Torlos trennte sich Preußen Borghorst (hier Torwart Frederik Teupen gegen Patrick Maganga) im ersten Spiel vom FCE Rheine II. Foto: Günter Saborowski

Preußen Borghorst hat seinen ersten Punkt zum Klassenerhalt im Sack. Die Mannschaft von Trainer Ralf Zenker spielte beim FCE Rheine II 0:0 und hat sich bei ihrem ersten Auftritt in der neuen Liga ordentlich verkauft.

Bericht in der WN vom 17. Aug. 2015 von G. Saborowski

Das sah auch der Coach so: „Wir sollten mit dem Punkt zufrieden sein. Wir hatten wenig Torchancen und in der zweiten Halbzeit war Rheine besser. Das ist für uns eine neue Liga mit neuen Gegnern. Daran müssen wir uns erst einmal gewöhnen“, meinte ein völlig durchnässter Ralf Zenker. Die Einzigen, die das Spiel im Trockenen erleben durften, waren die Anhänger aus Borghorst, die auf der Tribüne Platz nehmen konnten und dort keineswegs mit Applaus geizten für ihre Mannschaft.

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SCP II punktet in Wettringen III-fach

Preußen gewinnen mit 4:2

Es waren gerade mal 24 Minuten gespielt, da führte der SCP bei Vorwärts Wettringen III durch Tore von Frieler (2) und J. Bauland mit 3:0. Ein Eigentor von Lars Koers bescherte dem SCP eine 4:0-Führung.

Wettringen konnte in der 49. Minute verkürzen, kurz vor Schluss sogar noch das zweite Tor erzielen. Dabei blieb es.

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Zum Saisonauftakt wurde gegrillt

Einstimmung auf die Saison

 
 

Positiv-optimistisch

Saison 2014/2015

Im traditionellen Schwarz-Weiß geht Preußen in die Saison. Foto: nn

Neustart, Neubeginn? Egal wie man es nennen will, das erste Auftreten von Preußen Borghorst auf überkreislichem Parkett nach dem freiwilligen Rückzug aus der Landesliga dürfte ein Abenteuer sein – für Mannschaft und Trainer gleichermaßen.

Quantitativ hat die Elf von Trainer Ralf Zenker und Michel Straube im Vergleich zur Kreisliga A zugelegt. Abgänge gab es keine, Zugänge gleich acht.

Am Sonntag haben die Adlerträger in Rheine bei der Zweiten des FC Eintracht ihr erstes Spiel in der neuen Liga. Ball, Rasen, zwei Tore, ein Schiedsrichter – hieran hat sich wenig geändert. Die Pille dürfte im Vergleich zur Kreisliga A nur ein bisschen schneller rollen.

Im Moment überwiegt bei Trainer Ralf Zenker die Zufriedenheit. Positiv-optimistisch ist er. Keine Verletzungen, eine gute spielerische Entwicklung – es passe alles.

Dennoch fragt sich Zenker: „Wie nehmen uns die anderen wahr?“ Soll heißen, was denkt der Gegner über Preußen Borghorst nach Rückzug und Neuanfang? Für ligatauglich hält er seine Mannschaft auf jeden Fall. „Das haben wir in den zuletzt guten Spielen bewiesen. Aber das waren nur vier, fünf. Das müssen wir jetzt aber auch über 30 Spieltage zeigen.“

Zur Sicherheit hat sich Ralf Zenker den Gegner gegen GW Rheine schon mal angeschaut und „viele Erkenntnisse“ bei der 1:4-Niederlage gewonnen. Die Gewinn bringend umzusetzen, das ist am Sonntag die Aufgabe der Mannschaft

Der Kader: (sitzend v.l.) Jens Klein, Rene Weiermann, Matthias Brinkert, Frederik Teupen, Rene Pichutzki, Umut Berke, Aldo Colalongo, Sven Berghaus, (Mitte) Trainer Ralf Zenker, Co-Trainer Michel Straube, Dennis Brake, Nico Matic, Simon Lürwer, Tobias Mader, Michael Brinkjans; (oben) Betreuer Kai Berghaus, Alex Hesener, Timo Weiermann, Maik Menke, Stephan Schabos, Jonas Baumann, Martin Schlattmann, Nils Piotrowski. Es fehlen: Steffen Bauland, Tim Westhoff, Philipp Wierling, Andre Kahlert und Alex Groll.

Bericht in der WN vom 14. Aug. 2015

 
 

SCP-Sommerfest 2015

Nachlese

Fotostrecke  (von Josef Berning)

 

Verabschiedung

Dominik Goetsch und Philipp Stöppler hören auf

Die Trainer der 2. Mannschaft, Dominik Goetsch und Philipp Stöppler, haben ihre Trainertätigkeit beim SCP beendet.

Für die hervorragende Arbeit bedankte sich der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Brinkert und überreichte beiden ein Abschiedsgeschenk.

 

„Wir sind wieder da“

Sommerfest der Preußen

Ein Spaß für die Springer und die Zuschauer war der Auftritt der Fallschirmspringer, die am Samstagnachmittag auf dem Gelände des SC Preußen Borghorst landeten. Foto: Vera Szybalski

Mit einem attraktiven Programm bedankte sich Preußen Borghorst bei seinen Mitgliedern. Platzwart Michael Barbato freute sich über einen Tandem-Fallschirmsprung.

Bericht in der WN vom 10. Aug. 2015 von Vera Szybalski

Ein wenig aufpassen, dass man sich keine Nackenstarre holte, musste man schon. Dutzende Besucher suchten am Samstagnachmittag beim Sommerfest des SC Preußen Borghorst mit ihren Blicken den Himmel ab. Irgendwo mussten sie doch sein. Und dann tauchten sie tatsächlich auf, erst ganz klein, schließlich immer besser zu sehen: die vier Fallschirmspringer. Drohende Nackenstarre hin oder her – der Blick lohnte sich.

Die Fallschirmspringer waren ein Highlight beim Borghorster Sommerfest. Die Preußen, die in den vergangenen Jahren sowohl sportlich mit der Abmeldung der Landesliga-Mannschaft als auch wirtschaftlich für negative Schlagzeilen gesorgt hatten, wollten mit dem Fest zeigen, dass sie sich neu aufgestellt haben. Und das funktionierte. „Wir wollten zum einen zeigen: wir sind wieder da, wir wollen frischen, neuen Wind in den Verein bringen“, erläuterte Vorsitzender Karl-Heinz Brinkert Sinn und Zweck der Veranstaltung. „Zum anderen soll das auch ein ganz dickes Dankeschön an die vielen Mitglieder sein, die uns unterstützt und mitgeholfen haben.“

Die Verantwortlichen hatten das Sommerfest klug organisiert, morgens tummelten sich die Kinder und Jugendlichen auf der Anlage. Mit den Jugend-Stadtmeisterschaften und einem bunten Rahmenprogramm – von Luftdruckpistolen über Airbrush und eine Hüpfburg – war für jeden kleinen Besucher etwas dabei. Auch die Torwand, die Tombola oder der Besuch der Jugendfeuerwehr, die mit einem Löschzug kam, sorgten für gute Unterhaltung.

Auch die Erwachsenen dürften bei dem Fest ihren Spaß gehabt haben. Am Nachmittag spielte im Anschluss an die Ankunft der Fallschirmspringer die erste Mannschaft der Preußen. Nahtlos ging es dann mit einem geselligen Beisammensein weiter. „Wir sind bestens zufrieden“, zog Brinkert ein positives Fazit. „Das Wetter hat mitgespielt und das Fest wurde gut angenommen.“ Eine Attraktion waren auch für den Vorsitzenden die Fallschirmspringer.

Noch ein bisschen mehr Spaß als die Zuschauer dürfte Michael Barbato gehabt haben. Der erlebte den Fallschirmsprung nicht vom Boden aus, sondern war mittendrin. Barbato durfte als Tandemspringer mit aus dem Flugzeug springen – und war restlos begeistert: „Das war toll, toll, toll.“ Aus 3500 Meter Höhe begaben sich die insgesamt vier Fallschirmspringer – Reinhard Schipmann und Carsten Lembeck aus Borghorst jeweils mit einem eigenen Fallschirm sowie Sigi Flämig aus Rheine zusammen mit Barbato – in die Luft. Mit einer Geschwindigkeit von 300 km/h ging es dann zunächst Richtung Boden, berichtete Barbato.

Für den Borghorster Platzwart war es der erste Sprung aus freiem Fall, wieder würde er es sofort machen. Auch wenn sich seine Beschreibung des Sprungs zunächst nicht verlockend anhört: „Das ist als ob man aus einem fahrenden Zug gestoßen wird.“

Aus seiner Zeit als Bundeswehrsoldat kannte Barbato das Fallschirmspringen schon. Damals habe er noch leichte Bedenken gehabt, die gab es jetzt gar nicht. „Ich dachte, ich würde im Flugzeug vielleicht ein mulmiges Gefühl bekommen, aber das hatte ich überhaupt nicht. Das hat einfach nur Spaß gemacht.“

Fotostrecke der WN

 

Erster kleiner Dämpfer

FCN schlägt die Preußen

Den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte Maik Menke (l.), zu mehr reichte es für die Preußen aber nicht. Den Platz als Sieger verließen Daniel Helmes Nordwalder. Foto: Vera Szybalski

Ralf Zenker war ein wenig zwiegespalten: einerseits war die 1:2 (0:2)-Niederlage des SC Preußen Borghorst gegen den 1. FC Nordwalde vielleicht ein kleiner Dämpfer zur richtigen Zeit, andererseits kam der Zeitpunkt doch ungelegen. Im Rahmen des Sommerfests vor eigenem Publikum hätte Zenker doch lieber keine Niederlage einstecken wollen.

„Wir haben eine perfekte Vorbereitung heute abgeschlossen“, kommentierte Zenker nicht ohne Ironie die erste Niederlage der diesjährigen Testspielphase. „Mir war es eigentlich lieb, dass wir irgendwo auch noch mal ein Spiel verlieren. Blöd, dass es beim Stadionfest passiert ist, dann hat es vielleicht noch so einen bitteren Beigeschmack“, sagte Zenker.

Nach einer halben Stunde hätte man das Spiel unter dem Motto „neues Spiel, altes Leid“ zusammenfassen können: Wieder lagen die Preußen mit 0:2 zurück, wie schon zuvor in den Testspielen gegen den SV Wilmsberg und den SV Burgsteinfurt.

Marvin Bingold (25.) hatte sich zunächst im Strafraum behauptet und zur Führung für die Nordwalder eingeschossen. Fünf Minuten später erhöhte Thomas Laumann (30.) mit einer verunglückten Flanke, die länger und länger wurde und schließlich ins Netz fiel, auf 2:0. „Läuferisch und spielerisch haben wir uns im Vergleich zu den letzten Spielen auf jeden Fall verbessert“, sagte Daniel Helmes. „In den ersten 60 Minuten haben wir das gut gemacht. Gegenüber letzten Donnerstag und Dienstag war das ein Schritt nach vorne.“

Die Borghorster hatten bereits in der ersten Halbzeit die Chance auszugleichen. Ein Tor gelang den Preußen aber erst im zweiten Durchgang. Nach starker Vorarbeit von Umut Berke erzielte Maik Menke (74.) den Anschlusstreffer. „Ich glaube, dass wir vier, fünf Riesenchancen hatten. Trotz zweier Gegentore müssen wir das Spiel mit 3:2, 4:2, 5:2 gewinnen. Daher bin ich vom Spiel her zufrieden“, zog Zenker sein Fazit.

? Am Freitagabend gewann Borghorst seinen Test bei SW Esch mit 2:0 (2:0). Defensiv ließen die Preußen nichts zu, nach zwei Pressingsituationen gelangen ihnen zwei frühe Tore: Jonas Baumann (9.) und Jens Klein (32.) stellten die Zeichen schnell auf Sieg. „Das war tiptop, auch taktisch“, war Zenker mit dem Test zufrieden. In der zweiten Hälfte ging der SCP in den Verwaltungsmodus über, ließ keine große Torchance zu, verpasste es aber, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben.

Bericht in der WN vom 10. Aug. 2015

 
 

SCP I: Preußen siegen auch in Esch

SCP in der Vorbereitung weiterhin ungeschlagen

Auch am Fuße des Teutoburger Waldes konnte der SCP die erfolgreiche Vorbereitung fortsetzen.

Durch Tore von Jonas Baumann und Jens Klein führte der SCP bereits zur Halbzeit mit 2:0. Das war auch der Endstand nach 90 Minuten.

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SCP II bezwingt den SVB III

Preußen erzielen 4 Tore

Am Donnerstag siegte die II. Mannschaft in einem Testspiel gegen den SVB III mit 4:0 (2:0) Toren.

Trainer Markus Laukötter war mit der 2. Halbzeit einverstanden, mit der ersten allerdings nur bedingt. „Hier hätten wir auch 0:4 hinten liegen können."

Weitere Infos hier

 
 
 
 
 
 

SCP II besiegt Senden II mit 5:3

Laukötter-Team erfolgreich

Die zweite Mannschaft des VFL Senden gastierte am Sonntag im Borghorster Sportzentrum. Der VFL geht wie auch der SCP II in der Kreisliga B an den Start.

In dem torreichen Spiel gingen die Preußen bereits in der 5. Minute durch Jonas Ratert in Führung. Fast im Gegenzug erzielte der VFL aber den Ausgleich. Jens Klein brachte den SCP in der 35. Minute erneut in Führung. Mit 2:1 ging es in die Kabine.

Der zweite Durchgang hatte es dann in sich. Es waren noch keine 15 Minuten gespielt, da lag der SCP plötzlich mit 2:3 im Hintertreffen. Jens Klein aber sorgte in der 62. Minute für den Ausgleich. Jetzt lief es bei den Preußen. Hendrik Frieler gelang in der 75. Minute die Führung. Und in der 86. Minute dann die Entscheidung zu Gunsten des SCP. Es war wieder Hendrik Frieler, der für den 5:3-Endstand sorgte.

Aufstellung, Torschützen und weitere Informationen hier

 
 
 

Preußen besiegen FC Galaxy mit 3:1

Samstag Endspiel gegen die Piggen

Mit 3:1 siegten die Preußen gegen den A-Liga Aufsteiger Galaxy Steinfurt letztendlich verdient. Der Sieg fällt eigentlich sogar um 2-3 Tore zu niedrig aus. Trotzdem geriet die "Endspielteilnahme" zwischen der 70 und 85 Minuten noch einmal in Gefahr, als Galaxy plötzlich nach einer Standardsituation in der 70. Minute der Anschlusstreffer gelang.

Bereits nach 14 Minuten hatte Martin Schlattmann die deutlich überlegen spielenden Preußen in Führung gebracht, die Rene Weiermann in der 48. Minute zum beruhigendem 2:0 ausbaute. Danach erspielten sich die Preußen eine Vielzahl zum Teils hochkarätiger Chancen, die aber allesamt vergeben wurden. Erst eine wunderbare Ballstafette über mehrere Stationen, die Stephan Schabos zum 3:1 nutzte, sorgte für die endgültige Entscheidung.

Somit kommt es nun am Samstag um 17.30 h zum Endspiel um die Stadtmeisterschaft zwischen dem SV Wilmsberg und Preußen Borghorst, in dem den Piggen allerdings schon ein Unentschieden zum Titel reicht.

Aufstellung und weitere Infos

 
 

Frühe Doppelführung egalisiert

Steinfurter Stadtmeisterschaft: 2:2 zwischen Preußen Borghorst und SV Burgsteinfurt

Schiedlich friedlich mit einem 2:2-Unentschieden trennten sich der SV Burgsteinfurt und Preußen Borghorst. Sieger in diesem Zweikampf war Stemmerts Daniel Brake (l.). Foto: Vera Szybalski

Respekt ja, zu viel Respekt ist im Fußball meist kein guter Begleiter. Das dürfte der SC Preußen Borghorst (spätestens) in der ersten Viertelstunde gegen den SV Burgsteinfurt gelernt haben. „Wir waren zu nervös, wir haben zu sehr den roten Teppich ausgerollt“, haderte Ralf Zenker mit dem ängstlichen Beginn seiner Schützlinge.

Und der hatte Folgen: Nach schöner Vorarbeit von Timo Meyer erzielte Thomas Artmann (6.) die frühe Führung für Stemmert, Nico Schmerling (14.) legte sogar noch Treffer Nummer zwei nach. Und dennoch gab es ein versöhnliches Ende für die Preußen: Mit einem 2:2 (1:2)-Unentschieden gingen die Mannschaften nach 90 Minuten vom Platz.

Das lag vor allem daran, dass Alexander Hesener bereits in der 19. Minute den Anschlusstreffer erzielte. Burgsteinfurt reklamierte zwar ein Foul an Christian Radecke, der Schiedsrichter erkannte den Treffer aber an. Das Tor hatte Signalwirkung, die Preußen legten ihre Nervösität ab und kamen etwas besser in die Partie. Jonas Baumann (44.) hatte noch vor der Pause die Chance zum Ausgleich, traf aber nicht. Auf der anderen Seite hätten die Burgsteinfurter ihren dritten Treffer nachlegen können. „Ricardo da Silva hätte mindestens einen machen müssen“, haderte Co-Trainer Reiner Glombitza mit der Chancenverwertung.

In Durchgang zwei mussten die Stemmerter verletzungsbedingt gleich drei Mal wechseln: Hendrik Telgmann, Thomas Artmann und Max Feldhues mussten angeschlagen vom Feld. „Wir sind schon arg dezimiert worden“, sagte Glombitza. Beide Mannschaften hatten die Chancen noch ein Tor zu erzielen. Burgsteinfurt gelang das nicht mehr, den Preußen schon: Der eingewechselte Martin Schlattmann (84.) traf zum 2:2-Endstand.

„In der zweiten Halbzeit habe ich keinen großen Leistungsunterschied mehr gesehen“, urteilte Ralf Zenker. „Burgsteinfurt hat zwar durchgewechselt, wir aber auch. Technisch waren sie natürlich besser, aber irgendwo muss man den Klassenunterschied ja auch sehen.“ Nach einem verpatzten Beginn war Zenker am Ende trotzdem noch ganz zufrieden: „Ich wollte das Burgsteinfurt uns Defizite aufzeigt, das haben sie auch. Aber ich habe auch viele gute Sachen gesehen.“

SCP: Pichutzki – Lürwer, Matic (59. Brake), Westhoff, R. Weiermann (54. Bauland) – Klein (64. T. Weiermann), Baumann (46. Colalongo), Berghaus (46. Schabos), Berke – Hesener, Brinkjans (72. Schlattmann).

SVB: Meckelholt – Telgmann (46. Wessels), Moor, Radecke, Beckmann (64. Railean) – da Silva, Feldhues (46. Brake), Artmann (54. Behn), Bahlmann – Meyer, Schmerling.

Bericht in der WN vom 27. Juli 2015 von Vera Szybalski

 

SCP trennt sich 2:2 vom SVB

Guter Start in die Stadtmeisterschaft

Mit 2:2 trennte sich der SCP vom Landesliga-Team des SV Burgsteinfurt.

Die tief stehenden Preußen hatten zu Beginn Probleme mit dem Offensivspiel des SVB. Ein konstruktives Angriffsspiel konnte der SCP in der Startphase nicht aufziehen. Dann das 1:0 für Stemmert, als der Ball mit der Brust zu Artmann gelegt wurde und sich dieser die Chance nicht nehmen ließ. Als der SVB kurze Zeit später noch das 2:0 erzielte, war das Spiel eigentlich durch. Denn bis auf einige Einzelaktionen des agilen Heseners kam offensiv nicht viel. 

Aber Preußen kam nach 30 Minuten besser ins Spiel und verkürzte durch Hesener nach Vorarbeit von Brinkjans auf 2:1. Und Baumann hätte mit dem Pausenpfiff fast den Ausgleich erzielt, aber sein tolles Solo wurde vom Keeper gestoppt.

In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer ein verteiltes Spiel mit einem Chancenplus bei den Preußen. Aber entweder warf sich ein Stemmerter im letzten Moment dazwischen oder aber der Torhüter hatte seine Finger noch am Ball. Nach Vorarbeit von Berke aber vollendete Schlattmann  5 Minuten vor Schluß der Partie und sorgte für den Ausgleich.

Kurz darauf wäre der SVB fast noch in Führung gegangen, der Ball entschied sich aber für die Latte und nicht für das Tornetz.

Ein interessantes Spiel bei heute gutem Wetter ging mit einem Remis zu Ende.

Das nächste Spiel bestreiten die Preußen am Donnerstag gegen den FC Galaxy.

Pressebericht folgt.

 
 

Augenmerk auf Ballbesitz

Borghorst 4:1 beim ASC

Dirttes Spiel, dritter Sieg - was die Ergebnisse angeht, läuft es bei Preußen Borghorst rund. Nun sind die in der Vorbereitung meist aber eher zweitrangig. Beim 4:1 (2:0)-Sieg beim ASC Schöppingen lieferte der SCP aber auch eine gute Leistung ab.

Zufrieden zeigte sich Ralf Zenker vor allem mit der zweiten Halbzeit. Die Preußen legten das Augenmerk auf den Ballbesitz, die Kugel sollte nicht sofort in die Spitze gepielt werden. Zenker: "Das hat richtig gut geklappt." Rene Weiermann (17.), Hesener (51.) und Jens Klein (90.) erzielten Preußens Treffer. Hinzu kam ein Eigentor (32.) des Schöppinger Torhüters.

Nach der Pause wechselte Zenker sieben Mal. Dabei ging die Ordnung etwas verloren. Zudem versuchte der ASC nun, die Preußen höher anzulaufen. "Da haben wir das eine oder andere Problem erkennen lassen", zeigte Zenker auf, woran noch gearbeitet werden muss.

Bericht in der WN vom 24. Juli 2015 von Vera Szybalski

 
 
 

SC Preußen siegt beim SuS II

Zweiter Test beim SuS Neuenkirchen II

„In der Meisterschaft wäre mir das Ergebnis noch lieber gewesen.“ Ralf Zenker musste aber auch eingestehen, dass das 4:0 (0:0) vor allem hinsichtlich des Halbzeitergebnisses glücklich war, da es bei den Preußen gegen SuS Neuenkirchen II zunächst „schleppend“ lief und die Gastgeber zwei, drei Chancen hatten. „Aber die zweite Halbzeit war richtig gut“, freute sich der Preußentrainer.

Mike Menke (55. Minute) erzielte nach Vorarbeit von Alex Hesener die Führung, die Jens Klein (65.) nach einem Doppelpass mit Jonas Baumann zum 2:0 ausbaute. Fünf Minuten später (70.) brachte Hesener seine Farben mit dem 3:0 weiter in Front. „Aus 23 Metern mit links unter die Latte“, kommentierte Zenker diesen Treffer, der für Hesener als Rechtsfuß doch etwas Besonderes war. Neuzugang Umut Berke war es vorbehalten, den letzten Treffer dieser Partie zu erzielen. Als Berke allein über die linke Seite in den Strafraum zog, war er von seinem Gegenspielern nicht mehr zu halten und vollendete mit einem satten Schuss halbhoch ins rechte Toreck.

Bericht in der WN vom 20. Juli 2015

 
 

Borghorster unter Beobachtung

Schiedsrichter Lohmann: Auf dem Weg in die Oberliga?

Immer in der Nähe des Geschehens sollte sich ein Schiedsrichter befinden, damit er beurteilen kann, was die Akteure so treiben. Jan Lohmann von Preußen Borghorst macht es hier vor. Foto: Günter Saborowski

Sein Ziel? „Optimal pfeifen und in jedem Spiel beste Leistung bringen.“ Das darf er in der kommenden Saison in der Fußball-Westfalenliga – mit der Option „Aufstieg in die Oberliga“ – aber so weit ist es noch nicht. Zuvor steht Jan Lohmann von Preußen Borghorst in der am 16. August beginnenden Spielzeit in der Hinrunde mindestens viermal unter Beobachtung.

Bericht in der WN vom 16. Juli 2015 von Günter Saborowski

Macht er seine Sache gut, wird er in der Rückrunde weiter von den Schiedsrichterbeobachtern unter die Lupe genommen. Erst dann, wenn alle Beurteilungen positiv über die Bühne gegangen sind, steht dem Aufstieg nichts mehr im Wege. Aber, so sagt er selbst, „so was ist nicht planbar. Es liegt auch daran, wie die anderen Schiedsrichter abschneiden.“ Mit anderen Worten, es könnten auch welche besser sein als Jan Lohmann.

„Der Verband gibt jedem Fußballkreis eine bestimmte Anzahl an Kaderplätzen für die Schiedsrichter“, erläutert Obmann Jürgen Lütkehaus das Prozedere. Vier waren es in diesem Jahr. Lohmann wird zunächst mit einer Einstiegsprüfung auf Regelkenntnis und Fitness geprüft. Dann bekommt er einen Beobachter zugeteilt, der ihn bis zum Winter in vier Westfalenliga-Spielen unter die Lupe nimmt. „Liegt er hier unter dem Strich, ist es vorbei“, sagt Lütkehaus. Wird er gut beurteilt, folgen in der Rückserie weitere Beobachtungen.

Vor zehn Jahren, mit 15, hat Jan Lohmann mit der Schiedsrichterei begonnen. Zu dem Zeitpunkt spielte er in der B-Jugend der Preußen, hat die aber aufgegeben, um sich voll und ganz aufs Pfeifen zu konzentrieren. „Ich mag keine halben Sachen. Ich musste eine Entscheidung treffen“, sagt der BWL-Student.

Auch wenn der Mann auf dem Platz für die Spieler der entscheidende ist, ohne seine Assis an der Seite wäre er nur die Hälfte wert. Daher sagt Lohmann auch ganz klar: „Ohne mein Team hätte ich das nicht geschafft. Das ist eine Leistung des gesamten Gespanns.“ Jannis Rotermel (Skiclub Rheine), Gerrit Breetholt (Arminia Ochtrup) oder Tim Fauseweh (Borussia Emsdetten) gehörten dazu.

Breetholt und Rotermel stehen zurzeit gemeinsam mit Ramon Pauli aus Weiner auf dem Sprung von der Bezirks- in die Landesliga. Natürlich müssen auch sie sich der (Beobachtungs)Prüfung unterziehen.

Und dann? Was ändert sich in der Westfalenliga, wo das Spiel schneller wird und die Akteure technisch filigraner? Vielleicht aber auch abgezockter und fieser? Zumindest der Fahrt- und Zeitaufwand wird nicht unbedingt größer. „Kann, muss aber nicht, denn drei Mannschaften in der Westfalenliga kommen aus Münster, eine aus Nottuln. Im vorigen Jahr, in der Landesliga, konnte ich einmal in Emsdetten pfeifen, ansonsten war ich immer weit weg“, sagt Jan Lohmann. Und das für 33 Euro pro Spiel.

Seine „Herangehensweise“ an das Spiel, egal in welcher Liga, wird Lohmann aber nicht ändern. „Das ergibt sich. Klar sind die technisch besser und schneller, auch taktisch wird das Niveau höher sein. Aber wenn die Spieler Fußball spielen wollen, dann läuft‘s. Wollen sie sich mit anderen Dingen beschäftigen, dann muss man halt kleinlicher werden“, sagt er und will seine „Herangehensweise“ dem Verhalten der Akteure sozusagen anpassen.

Borghorster unter Beobachtung

Schiedsrichter Lohmann: Auf dem Weg in die Oberliga?

Immer in der Nähe des Geschehens sollte sich ein Schiedsrichter befinden, damit er beurteilen kann, was die Akteure so treiben. Jan Lohmann von Preußen Borghorst macht es hier vor. Foto: Günter Saborowski

Sein Ziel? „Optimal pfeifen und in jedem Spiel beste Leistung bringen.“ Das darf er in der kommenden Saison in der Fußball-Westfalenliga – mit der Option „Aufstieg in die Oberliga“ – aber so weit ist es noch nicht. Zuvor steht Jan Lohmann von Preußen Borghorst in der am 16. August beginnenden Spielzeit in der Hinrunde mindestens viermal unter Beobachtung.

Bericht in der WN vom 16. Juli 2015 von Günter Saborowski

Macht er seine Sache gut, wird er in der Rückrunde weiter von den Schiedsrichterbeobachtern unter die Lupe genommen. Erst dann, wenn alle Beurteilungen positiv über die Bühne gegangen sind, steht dem Aufstieg nichts mehr im Wege. Aber, so sagt er selbst, „so was ist nicht planbar. Es liegt auch daran, wie die anderen Schiedsrichter abschneiden.“ Mit anderen Worten, es könnten auch welche besser sein als Jan Lohmann.

„Der Verband gibt jedem Fußballkreis eine bestimmte Anzahl an Kaderplätzen für die Schiedsrichter“, erläutert Obmann Jürgen Lütkehaus das Prozedere. Vier waren es in diesem Jahr. Lohmann wird zunächst mit einer Einstiegsprüfung auf Regelkenntnis und Fitness geprüft. Dann bekommt er einen Beobachter zugeteilt, der ihn bis zum Winter in vier Westfalenliga-Spielen unter die Lupe nimmt. „Liegt er hier unter dem Strich, ist es vorbei“, sagt Lütkehaus. Wird er gut beurteilt, folgen in der Rückserie weitere Beobachtungen.

Vor zehn Jahren, mit 15, hat Jan Lohmann mit der Schiedsrichterei begonnen. Zu dem Zeitpunkt spielte er in der B-Jugend der Preußen, hat die aber aufgegeben, um sich voll und ganz aufs Pfeifen zu konzentrieren. „Ich mag keine halben Sachen. Ich musste eine Entscheidung treffen“, sagt der BWL-Student.

Auch wenn der Mann auf dem Platz für die Spieler der entscheidende ist, ohne seine Assis an der Seite wäre er nur die Hälfte wert. Daher sagt Lohmann auch ganz klar: „Ohne mein Team hätte ich das nicht geschafft. Das ist eine Leistung des gesamten Gespanns.“ Jannis Rotermel (Skiclub Rheine), Gerrit Breetholt (Arminia Ochtrup) oder Tim Fauseweh (Borussia Emsdetten) gehörten dazu.

Breetholt und Rotermel stehen zurzeit gemeinsam mit Ramon Pauli aus Weiner auf dem Sprung von der Bezirks- in die Landesliga. Natürlich müssen auch sie sich der (Beobachtungs)Prüfung unterziehen.

Und dann? Was ändert sich in der Westfalenliga, wo das Spiel schneller wird und die Akteure technisch filigraner? Vielleicht aber auch abgezockter und fieser? Zumindest der Fahrt- und Zeitaufwand wird nicht unbedingt größer. „Kann, muss aber nicht, denn drei Mannschaften in der Westfalenliga kommen aus Münster, eine aus Nottuln. Im vorigen Jahr, in der Landesliga, konnte ich einmal in Emsdetten pfeifen, ansonsten war ich immer weit weg“, sagt Jan Lohmann. Und das für 33 Euro pro Spiel.

Seine „Herangehensweise“ an das Spiel, egal in welcher Liga, wird Lohmann aber nicht ändern. „Das ergibt sich. Klar sind die technisch besser und schneller, auch taktisch wird das Niveau höher sein. Aber wenn die Spieler Fußball spielen wollen, dann läuft‘s. Wollen sie sich mit anderen Dingen beschäftigen, dann muss man halt kleinlicher werden“, sagt er und will seine „Herangehensweise“ dem Verhalten der Akteure sozusagen anpassen.

 

Menke beweist seinen Torriecher

Bericht in der WN vom 13. Juli 2015

Bezirksligist Preußen Borghorst hat seinen ersten Test im Rahmen der Vorbereitung gewonnen. Beim 2:1-Sieg gegen Fortuna Emsdetten war Maik Menke mit zwei Treffern der Mann des Tages.

Vier Tage nach dem Trainingsstart hat Neu-Bezirksligist SC Preußen Borghorst sein erstes Testspiel bestritten. Und das erfolgreich: Mit 2:1 (0:1) gewannen die Borghorster gegen Fortuna Emsdetten.

Die erste Halbzeit gehörte den Gästen, die folgerichtig auch mit einer Führung in die Kabine gingen. Nach der Pause wurden die Preußen stärker, während sich die Fortuna auf ihre Defensivaufgaben konzentrierte und nur noch selten vor dem Kasten der Preußen auftauchte.

Die Mannschaft von Ralf Zenker erspielte sich gute Chancen, nutzte davon aber erst mal keine. In der Schlussphase bewies der wieder genesene Maik Menke seinen Torinstinkt: Der Stürmer glich zunächst zum 1:1 aus und drehte kurze Zeit später das Spiel komplett.

„Das war heute für uns wie eine dritte Trainingseinheit“, wollte Zenker dem ersten Testspiel keine allzu hohe Bedeutung beimessen. „Wir hatten auch nicht alle Neuen dabei.“ Neben den urlaubenden Spielern waren auch Tobias Mader, Steffen Bauland und Umut Berke nicht auf dem Feld zu finden. Für das Trio liegt noch keine Freigabe vor.

 

Trainingsauftakt der Senioren

Preußen stellen Neuzugänge vor

Sechs der insgesamt sieben Neuzugänge konnte Trainer Ralf Zenker am Dienstag beim Trainingsauftakt für die Saison 2015/2016 begrüßen.

Tobias Mader, Steffen Bauland, Timo Weiermann, Umut Berke, Jonas Baumann und Frederik Teupen (v.l.n.r.) sowie der noch im Urlaub verweilende Aldo Colalongo werden für die notwendige Konkurrenz im Bezirksklassenkader sorgen und den bisherigen Kader verstärken.

Für weitere Infos zum Kader, den Neuzugängen und Terminen bitte hier klicken.

 

Der Jugendvorstand bedankt sich

Der Jugendvorstand des SC Preussen möchte sich bei allen Trainern, die zum Erfolg der diesjährigen Saison beigetragen haben, bedanken und wünscht eine erholsamen Urlaub.

 

Markus Laukötter übernimmt Traineramt bei Preußen II

SCP bittet Erste und Zweite zum Trainingsauftakt am 07.07.2015

Markus Laukötter, neuer Trainer der 2. Mannschaft

Trainer Ralf Zenker und sein Co Michel Straube laden am 07.07.2015 um 19.00 Uhr zur ersten Trainingseinheit der neuen Saison 2015/2016 ein. In der sechswöchigen Vorbereitungszeit gilt es unter anderem in insgesamt 8 Vorbereitungsspielen die Neuzugänge zu integrieren und einen schlagkräftigen Bezirksklassenkader zusammenzustellen.

Zur gleichen Zeit lädt der neue Coach der Zweiten, Markus Laukötter, zum ersten Training ein. Diese Neubesetzung war notwendig geworden, nachdem Dominik Götsch und Philipp Stöppler für die neue Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Wir sind hocherfreut mit Markus einen externen Trainer für die Zweite gefunden zu haben, der voll hinter unserem sportlichen Konzept steht. Gleich in unserem ersten Gespräch stellten wir so viele Gemeinsamkeiten fest, dass wir uns schnell einig wurden. Nach diversen Jugendtrainertätigkeiten sammelte Markus erste Erfahrungen im Seniorenbereich u.a. als Co-Trainer von Thomas Bunnefeld bei Westfalia Leer. Seine Aufgabe wird es nun sein, die Zweite als Unterbau der Ersten aufzubauen und das Auffangbecken für diejenigen Spieler zu sein, die zunächst nicht den Sprung in den Kader der Ersten schaffen.

 

Geselliger Abend der Preußen-Schiedsrichter

Im Vereinslokal Tümler trafen sich am vergangenen Samstag Abend die aktiven Schiedsrichter des SC Preußen Borghorst zu einem geselligen Abend. Der 2. Vorsitzende Reinhard Rotterdam bedankte sich bei den Aktiven und stellte noch einmal heraus, wie wichtig diese Tätigkeit für den Verein ist.

Der SC Preußen Borghorst erfüllt als einer der wenigen Vereine im Kreis mit seinen insgesamt 9 Schiedsrichtern das geforderte Soll um das Doppelte.

Nach einem gemeinsamen Abendessen ließ man den Abend anschließend in gemütlicher Runde ausklingen.

Für den SCP aktiv an der Pfeife sind Jost Fröbrich, Guido Kratzke, Jan Lohmann, Önder Ögrünc, Nick Petersen, Tobias Pus, Timo Rotterdam, Christian El-Hajjah und Cliff Odum.

 

Preußen auf Mannschaftsfahrt in Prag

Kevin Volland läuft den Preußen-Kickern über den Weg

Kevin Volland mit den Preußen-Kickern.

Da staunten die Preußen nicht schlecht, als Ihnen am Sonntagabend der Nationalspieler Kevin Volland von der TSG Hoffenheim über den Weg lief.

Volland hatte am Samstag noch  das Halbfinale bei der U21-EM gegen Portugal bestritten. 

Nach der blamablen 5:0-Schlappe suchte Volland sicherlich ein wenig Ablenkung.

 

Preußen Borghorst auf dem Handy

Einfach installieren und informieren

Aktuell werden auf dem Eingangsbildschirm der App aktuelle Informationen angezeigt. Des weiteren gibt es Termine, den aktuellen Spieltag der Kreisliga A sowie den Spieltag des Gesamt-Vereins.

Durch einen Klick auf den Reiter "Mehr" werden noch der WN-Lokalsport, Bilder von diversen Veranstaltungen, die Vereinshomepage und Infos zum Clubhaus zur Verfügung gestellt.

Einfach mal ausprobieren.

Apple-Handy: Anwendung steht im Store zur Verfügung

Android-Handy: Diese Anwendung wird nicht im Google-Play-Store zur Verfügung stehen. Der Grund ist einfach, es kostet Geld. Aber Android-Nutzer können natürlich trotzdem die App laden. Einfach folgende Adresse im Browser des Handys eingeben und die App installieren.

Adresse für Android-Handys: www.chayns.net/67750-19887/app

Und auch Handys  mit Amazon-Betriebssystem können die App nutzen.

 

A1 siegt 6:1 in Ochtrup

Die ersten Punkte in der Meisterschaft konnte die A1 beim Auswärtsspiel in Ochtrup einfahren.

Weitere Ergebnisse

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D1 im Pokal erfolgreich

Die D1 hat die zweite Runde im Kreispokal erreicht. Gegen die Mannschaft vom TUS Laer konnte sich die Preußen-Elf mit 2:1 nach Verlängerung durchsetzen.
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Jugendspielpläne online

Die Jugendspielpläne aus "Fussball.de" sind nun online.

Einfach zur Jugendseite navigieren und die gewünschte Mannschaft auswählen.

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Fotostrecke
Jugendstadtmeisterschaft

Fotostrecke

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Ergebnisse und Spielberichte: Stadtmeisterschaft

Spielpläne, Ergebnisse und Spielberichte zu den Stadtmeisterschaften der Jugendabteilungen hier

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E1 zu Besuch bei Preußen Münster

Die E1 Jugend von Preußen Borghorst durfte am Samstag .....

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Besuchen Sie bei jedem Heimspiel der 1. Mannschaft des SC Preußen Borghorst

Berni's Bude.

Dort gibt's kalte und heiße Getränke sowie Bratwurst und Kuchen!

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Sporthand - Integration durch Sport

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Der Jugendvorstand informiert

Der neue Jugendvorstand informiert über das Ausbildungskonzept des SC Preußen Borghorst.

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Neu: SCP-Flohmarkt

Wer kennt das nicht? Trikot zu klein, zu eng oder aber Oma hat die falsche Größe gekauft. Schnell wächst man auch aus den Fußballschuhen raus.

Im Flohmarkt kann nun jeder seine Artikel einstellen.

Hier geht es zu den Flohmarkt-Regeln und zum Flohmarkt.

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