FC Galaxy spielt 1:1 gegen SCP II

Bericht in der WN vom 22 Aug. 2016 (gs)

Das kleine Ortsderby zwischen dem FC Galaxy Steinfurt und der Reserve von Preußen Borghorst ging mit einem 1:1 (1:1) schiedlich-friedlich aus, auch wenn Preußentrainer Markus Laukötter der Ansicht war, dass seine Mannschaft in der Schlussphase die größte Chance zum Siegtreffer durch Martin Schlattmann hatte.

Galaxy ging in der 21. Minute in Führung, als Matthias Brinkert einen Schuss aus 20 Metern unglücklich in die Mitte faustete und ein Galaxy-Stürmer zur Führung abstauben konnte. Borghorst reagierte in der 38. Minute und erzielte durch Luca Berning den Ausgleich. Mit einem Traumtor, denn sein Hammer aus 16 Metern landete direkt unter der Latte – keine Abwehrchance für den Torwart. Danach waren die Preußen, auch in Halbzeit zwei, besser, ein Treffer gelang ihnen aber nicht mehr.

 

Die Preußen holen in Rheine ihre ersten drei Punkte

FCE Rheine II gegen Preußen Borghorst

Jakob Konradi (rechts) bekam in der ersten Halbzeit in erster Linie lange Bälle präsentiert, hatte aber gegen seinen Gegenspieler einen schweren Stand und war ziemlich auf sich allein gestellt; dennoch gelang ihm in der 60. Minnute die Führung für die Preußen. Foto: Günter Saborowski

Preußen Borghorst hat das zweite Spiel der noch jungen Saison, diesmal bei der Reserve des FC Eintracht Rheine, mit 3:1 (0:0) gewonnen. Erstaunlicherweise, denn nach den Spielanteilen der ersten Halbzeit war dieser Erfolg eigentlich nicht zu erwarten.

Fußballerisch betrachtet, war es in Halbzeit eins kein gutes Spiel. Rheine kombinierte und Borghorst reagierte, denn in Durchgang eins spielten die Gastgeber munter nach vorn, allerdings ohne wirklich gefährlich zu werden. Borghorst kam selten über die Mittellinie, und wenn, dann meist durch lange Bälle, die auf Jakob Konradi gespielt wurden, der aber oftmals nichts damit anfangen konnte. Chancen, egal ob hüben oder drüben, waren nicht zu erkennen. Zugegeben, Rheine war das ein oder andere Mal einigermaßen Gefahr suchend im Strafraum der Preußen zu sehen, von zwingenden Möglichkeiten zu sprechen, wäre aber übertrieben.

Ganz anders die zweite Halbzeit, in der Konradi nach einem Freistoß von Alexander Groll in der 60. Minute per Kopf die Führung erzielte. Rheine drängte auf den Ausgleich, doch da die Innenverteidigung wieder mit Matic und Mader komplett war, stand sie auch sicher. Rheine rannte sich tot, Borghorst machte das 2:0. Nach einer Kombination über Stephan Schabos und Konradi gelangte der Ball zu Michael Brinkjans, der zum 2:0 vollendete.

Die – relativ – klare Führung währte allerdings nicht lange, denn Valentin Ricken erzielte drei Minuten später (86.) nach einem Ballverlust der Preußen im Mittelfeld den Anschlusstreffer. Jetzt wollten die Rheinenser mehr und taten alles, um noch den Ausgleich zu erzielen. Dieser Schuss ging jedoch nach hinten los, da Jens Klein Sekunden vor dem Schlusspfiff aus einem Abpraller das 3:1 machte.

SC Preußen: Beckers - A. Groll, Matic, Mader, Toylular - Schabos, Brake (67. Saritekin) - Colalongo, Brinkjans, Bünker (80. Pinto) - Konradi (86. Klein).

Tore: 0:1 (60.) Konradi, 0:2 (83.) Brinkjans, 1:2 (86.) V. Ricken, 1:3 (90.) Klein

Bericht in der WN vom 22. Aug. 2016 von Günter Saborowski

 

Schlecht gespielt, aber 3 Punkte geholt

Preußen siegen mit 3:1 bei Eintracht Rheine II

Michael Brinkjans sorgte mit seinem 2:0 für die Vorentscheidung.

Bis zur 60. Minute hatte der SCP keine Torchance und brachte bis zu diesem Zeitpunkt auch keinen kontrollierten Angriff zustande.

Dann aber trat Alex Groll aus halbrechter Position einen Freistoß auf das lange Eck des Rheinenser Gehäuses. Konradi wollte verlängern. Ob ihm das gelang oder ob der Ball an Freund und Feind den Weg ins Tor fand, war schlecht auszumachen.

Mit langen Bällen versuchten die Preußen zuvor dem Gegner beizukommen. Mit den häufig unpräzisen Schlägen hatte Rheine aber keine Probleme.

Eintracht hingegen versuchte es mit spielerischen Mitteln und kam zu Spielbeginn einige Male gefährlich vor das von Ismael Beckers gehütete Tor. So richtig für Torgefahr aber konnte Eintracht nicht sorgen. Beckers konnte sich an diesem Nachmittag nicht auszeichnen, weil Eintracht ihm einfach keine Gelegenheit dazu gab.

Nach dem Führungstreffer versuchte Eintracht wieder besser ins Spiel zu finden, tat sich aber schwer. Als dann Michael Brinkjans in der 83. Minute mit einem Lupfer zum 2:0 traf, war das Spiel fast durch. Drei Minuten später aber gelang der Anschlußtreffer, dem Eintracht fast sogar noch den Ausgleich folgen ließ. Ein Kopfball aus kurzer Entfernung endete zwar im Netz, aber nur im Ballfangnetz hinter dem Preußengehäuse.

Eintracht warf nun alles nach vorne. Somit ergaben sich Räume für den SCP. Und nach einem Gestocher im Eintracht-Strafraum vollendete Jens Klein unter dem Jubel der SCP-Fans zum 3:1.

Dabei blieb es, drei Punkte im Sack.

 

SCP II - SuS Neuenkirchen IV 5:0

Deutlicher Sieg der SCP-Reserve

Julian Bauland brachte den SCP mit 2 Toren auf die Siegerstraße

Das sah nach Fußball aus", lobte Markus Laukötter seine Reserve von Preußen Borghorst nach dem 5:0 (3:0) gegen SuS Neuenkirchen IV. Durch Tore von Julian Bauland in der 6. und 21. Minute sowie durch ein Eigentor in der 9. Minuten waren die Weichen relativ früh auf Sieg gestellt.

Und auch in der zweiten Halbzeit waren die Preußen durchweg die überlegene Mannschaft, der kurz nach Wiederanpfiff ein glasklarer Elfer verweigert wurde. Zwar hätten die Neuenkirchener durchaus das ein oder andere Tor erzielen können, doch der solide haltende Torwart Matthias Brinkert hielt seinen Kasten sauber.

Nach dem Doppelpack durch Hendrik Frieler in der 67. und 83. Minute waren dann die letzten Zweifel beseitigt, wer den Platz als Sieger verlassen wird. Unterm Strich hätte der Sieg auch durchaus höher ausfallen können.

 

Drei Gegentreffer innerhalb von acht Minuten

Bericht in der WN vom 15. Aug. 2016

Preußen Borghorst (hier Jonas Bünker) hatte gegen den TuS Recke wenig zu bestellen und lag schon nach gut einer halben Stunde mit 0:3 hinten. Foto: Thomas Strack

Das hatten sich die Preußen und ihr Coach Carlos Andrade sicherlich anders vorgestellt. Zum Saisonauftakt gab es im heimischen Stadion eine nicht unbedingt erwartete 0:3-Niederlage gegen den Gast aus Recke.

„Aber der Sieg des Gegners ist verdient. Und wir müssen schnell aus unseren Fehlern lernen und daran arbeiten; alle drei Tore resultierten aus individuellen Fehlern.“ Carlos Andrade war in Gedanken schon bei der Auswertung und bei der Vorbereitung auf die nächste Bezirksligapartie.

Am meisten beklagte er das Fehlen seiner kompletten zentralen Abwehr. „Urlaub, Verletzung, Sperre. Das traf uns hart, und das merkte man bei allen drei Toren.“ Die Treffer fielen übrigens innerhalb von acht Minuten. Maik Klostermann (30.) machte den Auftakt, René Heeke (33./38.) erhöhte wenig später mit einem Doppelpack. Die Begegnung hatte in sehr kurzer Zeit zumindest eine Vorentscheidung erfahren.

Dabei waren die Preußen recht gut in die Partie gekommen, gestalteten sie zunächst ausgeglichen und störten den Spielaufbau der Gäste erfolgreich, ohne allerdings selbst zu Tormöglichkeiten zu kommen. Mit dem klaren Rückstand jedoch war die Hoffnung auf einen erfolgreichen Saisonauftakt nahezu geschwunden.

Dennoch war in der zweiten Halbzeit von einer Überlegenheit der Recker nichts zu sehen. Sie konnten es sich leisten, sich auf gelegentliche Konter und die Verwaltung ihrer klaren Führung zu beschränken. Die Preußen dagegen hatten durch Jakob Konradi (55.), Jens Klein (76.) und Stefan Schabos (85.) durchaus Möglichkeiten zur Veränderung des Spielstands, scheiterten aber aufgrund von Schusspech oder am Recker Schlussmann Patrick Donnermeyer.

SC Preußen: Beckers, Schabos, Piotrowski, Menke (75. Groll), Toylular, Colalongo, Konradi, Schlattmann, Brake, Bünker (67. Klein), Brinkjans (42. Saritekin).

 

Pokalaus in der ersten Runde

Kreispokal 2016/17: Preußen Borghorst verliert in Altenrheine

Preußen Borghorst ist im Pokal ausgeschieden. Bereits ab der 14. Minute spielten die Borghorster nur noch zu zehnt, da Nico Matic die Gelb-Rote Karte gesehen hatte.Jens Klein hatte in der 51. Minute eine der wenigen Torchancen. Foto: Sven Rapreger

Für Preußen Borghorst ist der Kreispokal bereits nach der ersten Runde bereits Geschichte. Die Mannschaft von Trainer Carlos Andrade unterlag am Abend beim Ligakonkurrenten SC Altenrheine mit 0:2 (0:2).

Diese Schlappe am Kanal in Rheine hatte allerdings ihren Grund. Bereits nach einer Viertelstunde sah Nico Matic, der mit dem Altenrheiner Kai Sandmann aneinander geraten war, zuerst die Gelbe und kurz darauf die Rote Karte und durfte zum Duschen. Matic hatte seinen Gegenspieler mit einem Schimpfwort bedacht, das bei Schiedsrichter Eduard Schäfer offensichtlich zu deutlich angekommen war und kassierte dafür im Nachgang auch noch den roten Karton.

Die Gastgeber waren in der Folgezeit klar überlegen, zogen das Spiel schön in die Breite und ließen die zahlenmäßig unterlegenen Borghorster laufen. Lukas Stellmacher traf in der 35. Minute zunächst noch die Latte, Altenrheines Goalgetter Kai Sandmann schlug kurz danach gleich doppelt zu. In der 40. Minute zirkelte Sandmann die Kugel mit einem Heber über den zu weit vor seinem Kasten stehenden Matthias Brinkert, vier Minuten später wurde Sandmann von Simon Rosetti über die linke Seite bedient und netzte zum 2:0-Pausenstand ein.

Auch im zweiten Durchgang blieben die Kanalkicker am Drücker, schraubten ihr Bemühen aber einen Gang zurück und spielten nur noch im Sparmodus Zweimal trafen die Gastgeber durch Ibrahim Polat und Dustin Wolters noch die Latte, für den SC Preußen hatte der eingewechselte Jens Klein (51.) nach einem Rückpass noch die Chance, den Ehrentreffer zu erzielen, zeigte sich dabei aber zu unentschlossen. Auch Jakob Konradi scheiterte im Nachsetzen. Das war‘s, Borghorst kann sich nun voll und ganz auf die Meisterschaft konzentrieren. Am Sonntag kommt der TuS Recke ins Sportzentrum.

SCP: Brinkert - Piotrowski, Matic, Mader, Toylular - Saritekin (70. Alexander Groll), Brinkjans, Brake, Colalongo - Konradi (81. Daniel Groll), Menke (45. Klein)

Tore: 1:0 (40.) Kai Sandmann, 2:0 (44.) Sandmann.

Bes. Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte für Nico Matic (14.) wegen Meckerns

Bericht in der WN vom 9. Aug. 2016 von Günter Saborowski

 

Spinning-Einheit des SCP .....

..... im ELAN Sport- und Saunazentrum

Mit einer Spinning-Einheit startete jetzt die erste Mannschaft des SC Preußen Borghorst in die heiße Phase der Vorbereitung.

Powerfrau Cathy Hille vom ELAN Sport- und Saunazentrum machte der Ersten im wahrsten Sinne des Wortes Beine und brachte die Spieler ordentlich ins Schwitzen.

Gut vorbereitet geht man nun in die letzten Testspiele am Donnerstag um 19.00 Uhr gegen Borussia Emsdetten II, gegen den 1.FC Nordwalde anlässlich der Saisoneröffnung am Samstag den 06.08.2016 um 16.00 Uhr sowie in das Pokalspiel gegen den Sieger aus SC Altenrheine – gegen Borussia Emsdetten.

 

Schwarz und weiß, dass sind die Fahnen ....

Die Europameisterschaft ist vorbei, die Deutschland-Fahnen sind eingeholt und nun steht er da, der nackte Fahnenmast.

Aber dem kann jetzt abgeholfen werden. Ab sofort kann bei SPORT LINKE die oben abgebildete Fahne (100 x 150 cm) große SCP-Fahne zum Preis von zunächst 49,95 € bestellt werden. Sollten genügend Bestellungen eingehen, wird die Fahne günstiger.

Die Fahne hat am linken Rand drei stabile Ösen zum befestigen am Fahnenmast.

Interessenten melden sich im Sporthaus oder bestellen direkt per Mail. Getreu dem Motto unseres Vereinsliedes "Schwarz und weiß, dass sind die Fahnen, die voran uns wehen ........ " würde der SC Preußen Borghorst sich freuen, wenn demnächst möglichst viele Fahnen in den Borghorster Gärten, Vorgärten und Anlagen wehen würden.

 

Ohne Unparteiische geht es nicht

Fußball beim SC Preußen Borghorst

Mit seinen zehn Referees stellt der SCP die zweitgrößte Schiedsrichter-Abteilung im Kreis. Foto: Preußen Borghorst

Der SC Preußen Borghorst ist stolz auf seine Schiedsrichter. Zehn Unparteiische stellen die Adlerträger. Damit liegen sich nicht nur weit über dem Soll, sondern stellen auch die zweitgrößte Schiedsrichterabteilung im Kreis. Die größte hat ein Verein, dessen erste Mannschaft ebenfalls in der Bezirksliga vertreten ist.

Jost Fröbich, Guido Kratzke, Jan Lohmann, Önder Ögrünc, Nick Petersen, Tobias Börger, Timo Rotterdam, Christian El-Hajjah, Cliff Odum und Joscha Hille heißen die zehn Schiedsrichter des SC Preußen Borghorst. Sie tragen dafür Sorge, dass der Verein nicht nur vier Unparteiische mehr als nötig stellt, sondern nach dem FC Vorwärts Wet­tringen auch die zweitgrößte Schiedsrichterabteilung im Kreis hat. Und damit das so bleibt, pflegt und hegt der SCP seine Schiris und lädt sie einmal im Jahr in das Vereinslokal Tümler zu einem Dankeschön-Abend ein. Der zweite Vorsitzende Reinhard Rotterdam bedankte sich für die 224 Spiele, die die Referees für die Preußen in ihrer Freizeit und meistens am Wochenende geleitet haben.

Bericht in der WN vom 19. Juli 2016

 

Neue Gesichter bei Preußens Trainingsauftakt

Bericht in der WN vom 15. Juli 2016

Carlos Andrade (2. von li.), neuer Chefcoach des Fußball-Bezirksligisten SC Preußen Borghorst, sowie Co-Trainer Stephan Schabos baten ihre Spieler am Dienstag zum ersten Training ins Borghorster Sportzentrum.

Neben dem neuen Torwart-Trainer Jörg Lindenbaum (4. von li.) wurden auch die Neuzugänge Daniel Groll (3. von li.) aus der eigenen A-Jugend sowie Jakob Konradi, Jonas Bünker, Erhan Saritekin, Rodrigo Pinto und Süleyman Toylular (Fünfter bis Neunter von li.) begrüßt. Lediglich der noch im Urlaub weilende Ismael Beckers stößt erst in der kommenden Woche zum Borghorster Kader.

Foto: Preußen Borghorst

Berni's Bude ...

..... ist nach jedem Heimspiel unserer 1. Mannschaft geöffnet.

Dort gibt es kalte und heiße Getränke sowie Bratwurst und Kuchen!

Wir freuen uns auf Euern Besuch!

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Sporthand - Integration durch Sport

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